Im französischen Atomkraftwerk Flamanville hat es eine Explosion gegeben. Ein Vertreter der Präfektur des Departements Manche im Nordwesten Frankreichs sagte, es bestehe keine «nukleare Gefahr». Fünf Personen hätten «leichte Vergiftungen» erlitten, sagte ein weiterer Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP. Einer der Reaktoren des Kraftwerks sei als Vorsichtsmassnahme vorübergehend geschlossen worden.

Nach einem Bericht der «Ouest France» ereignete sich die Explosion in der Maschinenhalle. Weder der Kraftwerksbetreiber EDF noch die Atomaufsichtsbehörde wollten sich zunächst äussern.

(sda/reuters/cfr/chb)