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FCB sucht nach Hello-Insolvenz neuen Partner

Hello flog den FCB mit Stürmer Alex Frei unter anderem zur Champions-League-Qualifikation nach Cluj. (Bild: Keystone)

Das Aus für Hello hat auch Auswirkungen auf den kriselnden FC Basel: Die Charterfluggesellschaft hätte am Mittwoch ans Europa-League-Spiel in Ungarn fliegen sollen - jetzt muss eine Alternative her.

Veröffentlicht am 22.10.2012

Die Charterfluggesellschaft Hello war Premium Partner des FC Basel. Am Mittwoch sollte eine Hello-Maschine rund 150 Personen - Fussballspieler, Clubmitglieder, Journalisten und VIP-Fans - ans Europa-League-Spiel gegen Videoton nach Ungarn fliegen.

«Wir suchen eine Alternative und sind sicher, dass wir sie finden werden», sagte FCB-Mediensprecher Josef Zindel auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Das Aus von Hello bedaure der FCB sehr, vor allem weil viele Angestellte betroffen seien, sagte Zindel weiter. Der FCB sei immer in der gleichen Maschine und mit der gleichen Crew an Auswärtsspiele im Ausland geflogen.

(vst/tke/sda)

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