Er machte die Rolling Stones reich, obwohl er ihre Musik nicht mochte: Rupert Loewenstein ist im Alter von 80 Jahren gestorben. «Wir können den Tod Rupert Loewensteins bestätigen», sagte ein Sprecher der Band der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag.

Ein Statement der britischen Kult-Rocker werde es dazu nicht geben. Der aus einem deutschen Adelsgeschlecht stammende Banker traf den Sänger Mick Jagger Ende der 60er Jahre in London und machte die Stones in fast 40 Jahren zu einer der reichsten Bands der Welt.

In seiner Autobiografie «A Prince Among Stones» hatte Loewenstein geschrieben, dass er Rock'n'Roll nie besonders gemocht habe.

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