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Google löst in Neuseeland Grossalarm aus

Einsatz in Neuseeland: Der Ballon bringt Breitband-Internet in entlegene Regionen.   Keystone

Rettungshelikopter und Boote der Küstenwache suchten vergeblich nach einem abgestürzten Flugzeug. Auslöser für die Aufregung war indes ein Ballon eines Breitband-Internet-Projekts.

Veröffentlicht am 20.06.2014

Ein unbemannter Google-Ballon hat in Neuseeland Grossalarm ausgelöst. Die Rettungskräfte in Christchurch glaubten nach dem Notruf eines Bauern, ein Flugzeug sei ins Meer gestürzt, wie die Polizei am Freitag berichtete. Rettungshelikopter und Boote der Küstenwachen rückten aus. Sie fanden aber nur die Ballonhülle.

Wie sich herausstellte, gehörte der Ballon zu Googles «Loon Projekt»: Das Unternehmen will Kunden in abgelegenen Regionen aus der Luft mit Breitband-Internet versorgen.

Tests mit 30 Ballons begannen im Juni 2013 in Neuseeland und sind nach Angaben von Google vielversprechend.

(sda/vst/sim)

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