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Gewalt
Mexikanische Uni nach Drohungen geschlossen

Waffen in Mexiko: Lehrer berichteten von Entführungen und Erpressungen. Keystone

Im Nordosten von Mexiko hat einen Universität vorübergehend geschlossen - aus Angst vor Verbrecherbanden.

Veröffentlicht am 24.01.2015

Wegen Drohungen von kriminellen Organisationen hat eine Universität im Nordosten von Mexiko vorübergehend den Betrieb eingestellt. Wann die 700 Studenten der Hochschule UVM in der Stadt Nuevo Laredo ihr Studium wieder aufnehmen können, sei unklar, sagte die Sprecherin der Universität im Fernsehsender Milenio TV.

Im Bundesstaat Tamaulipas sind das Golf-Kartell und die Bande « Los Zetas» aktiv. Im vergangenen Jahr hatte bereits die Aussenstelle der Universität in der Stadt Reynosa wegen Drohungen vorübergehend schliessen müssen.

In Vororten des Badeorts Acapulco an der Pazifikküste sind einige Schulen seit November geschlossen. Lehrer berichteten dort von Entführungen und Erpressungen.

(sda/tno)

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