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Auktion
Monet-Gemälde für elf Millionen Pfund versteigert

Iris Mauves: Das Gemälde von Claude Monet wurde nun für über 11 Millionen Franken verkauft. Keystone

Das Londoner Auktionshaus Christie's hat Meisterwerke des Impressionismus für mehr als 100 Millionen Pfund versteigert. 24 Kunstwerke durchbrachen die Millionen-Marke.

Veröffentlicht am 24.06.2015

Das Londoner Auktionshaus Christie's hat impressionistische Meisterwerke zum Preis von mehr als 100 Millionen Franken versteigert. Allein Claude Monets Bild «Iris Mauves» kam für 10,8 Millionen britische Pfund unter den Hammer. Wie das Auktionshaus am Dienstagabend mitteilte, hatte der Schätzpreis für den Monet bei neun Millionen Pfund gelegen. Umgerechnet wechselte das Bild für rund 16 Millionen Franken den Eigentümer.

Pablo Picassos «Tête» brachte knapp 4,5 Millionen Pfund ein und blieb damit unter den Erwartungen von bis zu 6,5 Millionen Pfund. Marc Chagalls «Bouquet près de la fenêtre» wechselte für 3,2 Millionen Pfund den Besitzer. Ein solches Ergebnis hatten Experten zuvor erwartet.

24 Kunstwerke für mehr als 1 Million Pfund

Insgesamt hatten sich nach Angaben des Autionshauses Bieter aus 32 Ländern beteiligt. 24 Kunstwerke kamen für mehr als 1 Million Pfund unter den Hammer – die Käufer blieben anonym.

Das konkurrierende Auktionshaus Sotheby's will am Mittwoch seine traditionelle Impressionisten-Auktion starten. Sotheby's erwartet für das Prunkstück des Versteigerungsabends, «Suprematism, 18th Construction» von Kasimir Malewitsch einen Preis von bis zu 30 Millionen Pfund.

(awp/moh/ise)


 

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