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Abendessen
Obama leistet sich Nudelsuppe für sechs Dollar

Barack Obama: Hier verlässt er das Nudelrestaurant. Keystone

Es muss nicht immer ein Staats-Dinner sein: US-Präsident Barack Obama mag auch simples Essen. In Hanoi liess er sich eine Nudelsuppe schmecken.

Veröffentlicht am 24.05.2016

US-Präsident Barack Obama hat in Vietnam die Hemdsärmel aufgekrempelt und sich in einem kleinen Restaurant ein Sechs-Dollar-Dinner mit dem US-Starkoch Anthony Bourdain schmecken lassen.

«Das Stäbchen-Können des Präsidenten ist bestens», schrieb Bourdain anschliessend auf Instagram. Er veröffentlichte ein Foto der beiden auf niedrigen blauen Plastikstühlen an einem Tisch voll Essen, Obama mit Bierflasche in der Hand. «Das Dinner hat sechs Dollar gekostet. Ich habe die Rechnung bezahlt», twitterte Bourdain später.

Obama blieb ungestört

Die beiden assen am Montagabend nach dem offiziellen Besuchsprogramm Obamas im «Bun cha Huong Lien»-Restaurant offenbar unbehelligt inmitten zahlreicher anderer Gäste. Allerdings drehte Bourdains Filmcrew die Szene. Sie soll später in seiner Fernsehshow gezeigt werden. Eine seiner Shows ist in Deutschland im Fernsehen zu sehen: «Anthony Bourdain - eine Frage des Geschmacks».

Vor dem Restaurant stand eine Menschentraube mit gezückten Handys, die den Präsidenten bei seiner Abfahrt fotografierten. Dort war Obama wieder umringt von Leibwächtern, aber er schüttelte dennoch jede Menge Hände.

(sda/mbü/ama)

 

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