Seine These ist einfach: Wer viel Sex hat, verdient auch mehr Geld. Dieser Ansicht ist jedenfalls der griechische Ökonom Nick Drydakis. 

Um seine Theorie zu untermauern, hat der an der Anglia Ruskin Universität im britischen Cambridge dozierende Wissenschaftler 7500 Griechen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragen lassen. Das Resultat: «Es gibt eine gleichbleibende Beziehung zwischen sexueller Aktivität und dem Einkommen», erklärt Drydakis.  

>4 Mal Sex = 5 Prozent mehr Kohle

Und Der Wirtschaftsexperte wird noch konkreter: Arbeitnehmende, welche mehr als viermal die Woche Geschlechtsverkehr haben, tragen fünf Prozent mehr Gehalt nach Hause, als jene, die keinen Sex haben.

Diese Erkenntnisse sind so erstaunlich, dass das US-Nachrichtenportal cnbc.com darüber berichtete. Am stärksten manifestiert sich dieser Effekt laut Drydakis bei Angestellten im Alter zwischen 26 und 50 Jahren. Die sexuelle Orientierung spiele keine Rolle. 

(muv/aho)