Ein Hauch von Frühling mitten im Winter: Im Flachland sind die Temperaturen am Montag verbreitet auf über zehn Grad angestiegen. Am wärmsten wurde es in Pruntrut im Kanton Jura mit über 15 Grad.

Auch im übrigen Flachland machten die frühlingshafte Temperaturen Mützen und Handschuhe unnötig. In Basel-Binningen beispielsweise zeigte das Thermometer 11,1 Grad an, in Zürich waren es 10,7 Grad, wie MeteoNews mitteilte.

Nullgradgrenze auf über 3000 Metern

Noch wärmer war es unter anderem in Chur (11,6 Grad), in Vaduz (12,9 Grad) sowie auf der Cimetta oberhalb von Locarno (13,9 Grad). Auch in diversen anderen Kantonen registrierte der Wetterdienst über 10 Grad. Rekorde wurden jedoch keine geknackt.

In den Bergen war es am Montag ebenfalls vergleichsweise mild. Auf dem Titlis beispielsweise wurden leicht positive Temperaturen gemessen. Die Nullgradgrenze lag auf über 3000 Metern.

Skiliftbetreiber geraten ins Schwitzen

Die frühlingshaften Temperaturen halten in den kommenden Tagen an. Die kleineren Skigebiete um 1000 Meter über Meer, die an sonnigen Lagen ihre Pisten haben, dürfte dies kaum freuen, wie MeteoNews schrieb. Für alle anderen Skigebiete ab 1500 Meter sollten die Temperaturen kaum ein Problem darstellen.

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(sda/mbü/gku)