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Romney-Steuerdaten: Porno-Legende bietet eine Million

Mitt Romney, republikanischer Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl. (Bild: Keystone)

Larry Flint, US-Verleger und Gründer des Pornomagazins «Hustler», sucht mit Zeitungsanzeigen nach bisher unveröffentlichten Steuererklärungen Romneys. Der «Finderlohn» ist üppig.

Veröffentlicht am 09.09.2012

Der US-Verleger und Gründer des Pornomagazins «Hustler», Larry Flynt, hat bis zu einer Million Dollar in bar für Informationen über die Finanzsituation des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney geboten.

Wie der US-Sender CNN am Samstag berichtete, ruft Flynt in Zeitungsanzeigen dazu auf, ihm bisher «unveröffentlichte Steuererklärungen Romneys und/oder Details zu dessen Anlagen in Übersee, Bankkonten und Geschäftsbeziehungen» zu übergeben.

Multimillionär Romney habe zwar seine Steuererklärung für 2010 sowie eine Schätzung für 2011 veröffentlicht. Laut CNN lehnt er es aber ab, Informationen über weitere Jahre herauszugeben, da dies den Demokraten nur Stoff für Kritik bieten würde.

(vst/sda)

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