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SBB-Fahrplanwechsel: Heute gilt es ernst

Viel Arbeit für Kundenbetreuer in Zürich: Hier ändert sich fast alles im neuen Fahrplan. Keystone

Heute Montag muss sich der neue Fahrplan erstmals im Pendlerverkehr bewähren. Besonders in Zürich und Lausanne gibt es sehr viele Änderungen. 350 Betreuer sind im Dauereinsatz.

Veröffentlicht am 14.12.2015

Der neue Fahrplan der SBB muss sich heute Montag erstmals im werktäglichen Pendlerverkehr bewähren. Am frühen Morgen lief auf Seiten der Bahn alles reibungslos, wie eine Sprecherin der SBB auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Die SBB bezeichnete den Fahrplanwechsel als den anspruchsvollsten seit Einführung der Bahn 2000 im Jahr 2004. Herausforderungen sind die neue Durchmesserlinie in Zürich, die nun auch für den Fernverkehr genutzt wird, und das Grossprojekt «Léman 2030», für das zwischen Lausanne und Renens VD die Bauarbeiten beginnen.

350 Kundenbetreuer im Einsatz

Der Start des neuen Fahrplans war am Sonntag nach Angaben der SBB geglückt. Damit niemand den Zug verpasst, setzt die SBB in den ersten Tagen rund 350 Kundenbetreuerinnen und -betreuer an den Bahnhöfen ein. Auch über Social Media reagieren SBB-Mitarbeiter auf Fragen und Anregungen.

(awp/gku/hon)

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