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Schweizer nennen Kinder am liebsten Mia und Noah

Lachender Säugling: Bei den Namen für ihr Kind haben Eltern klare Favoriten.   Keystone

Mia und Noah sind die beliebtesten Vornamen in der Schweiz. Damit halten die Schweizer ihren Favoriten die Treue – auch wenn sich die Vorlieben nach Regionen stark unterscheiden.

Veröffentlicht am 05.08.2014

Mia und Noah bleiben die beliebtesten Vornamen in der deutschen Schweiz. Auf den Podestplätzen der Vornamen-Hitparade 2013 folgen bei den Mädchen Alina und Sara, bei den Knaben Leon und Luca.

Frischgebackene Eltern zeigen bei der Namenswahl wenig Lust auf Abwechslung, wie die Auswertung der rund 82'700 Geburtsmeldungen des vergangenen Jahres zeigt. Mia belegte bereits zum dritten Mal hintereinander den Spitzenrang, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte.

Alina und Sara folgen auf Mia

2013 erhielten in der Deutschschweiz 313 Mädchen den Namen Mia. Alina schaffte es mit 281 Namensgebungen nach 2012 erneut auf den zweiten Platz. Sara wurde 248 Mal gewählt und machte einen grossen Sprung vom 13. auf den 3. Rang.

Bei den Knaben wurde Noah, schon 2010 und 2012 Favorit, 307 Mal gewählt. 281 Deutschschweizer Knaben bekamen 2013 den Namen Leon, 271 heissen Luca.

In der französischen Schweiz ist seit 2004 Emma die Nummer 1, 2013 vor Chloé und Léa. Bei den Knaben lag Gabriel an der Spitze. Dahinter folgten Liam und Théo. In der italienischen Schweiz nahmen 2013 Gabriel, Leonardo und Mattia sowie Sofia, Emma, Emily und Giulia die Spitzenpositionen ein.
 

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