Antonio de la Rúa, der Ex-Freund von Shakira und Sohn des argentinischen Ex-Präsidenten Fernando de la Rúa, möchte tief in die Taschen der Popsängerin greifen. Er forderte in Genf Zugriff auf eines ihrer Konten - rund 250 Millionen Dollar möchte der Argentinier. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Rechtsanwalt de la Rúa fungierte auch als Shakiras Geschäftberater und forderte darum diese gewaltige Summe in Genf. Am 17 Juni erklärten jedoch die Richter, dass Shakira die einzige Berechtigte für das Konto sei.

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Beweislage zu dünn

De la Rúa behauptete, er habe mit der Sängerin mündlich eine Abmachung getroffen, auch nach ihrer Trennung 2011 geschäftlich zusammenzuarbeiten. Die Richter kamen zum Schluss, dass de la Rúa zu wenig Beweise für einen forlaufende Geschäftsbeziehung anführte.

Zusätzlich zum Gerichtsverfahren in Genf sind auch in den USA mehrere Klagen de la Rúas hängig.

(chb/tno)