Der Chef von UPC Cablecom, Eric Tveter, ist spätestens seit dem Fernsehspot mit Schauspieler Carlos Leal der breiten Öffentlichkeit bekannt. Im kurzweiligen Spot fährt Ex-Rapper Leal mit seiner Lobeshymne auf den Kabelnetzbetreiber dem UPC-Chef regelrecht übers Maul. Im richtigen Leben dagegen hat der US-Amerikaner mit norwegischen Wurzeln das Steuer fest im Griff – und viel Benzin im Blut.

Schliesslich strebt sein 19-jähriger Sohn Ryan Tveter eine Karriere als Autorennfahrer an, die der stolze Papa über seine Familienfirma ETC Ventures anschiebt. Mittlerweile fährt Tveter Junior hauptberuflich und bereits seine zweite Saison in der Formel Renault, die auf traditionsreichen Rennstrecken wie im belgischen Spa oder im britischen Silverstone gastiert.

Vorgänger Nico Hülkenberg

Anfang Jahr nun wechselte der Sohn des UPC-Chefs den Rennstall. Bei der traditionsreichen Josef Kaufmann Racing waren auch schon spätere Formel-1-Grössen wie Gerhard Berger, Esteban Gutierrez, Nico Hülkenberg oder der Schweizer Sébastien Buemi unter Vertrag. Gut möglich also, dass der rasende Tveter bald schon in einem Formel-1-Boliden Platz nimmt.

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