Vor der Küste von Florida haben Taucher in nicht einmal fünf Meter Tiefe in einem Wrack eines spanischen Schiffs aus dem 18. Jahrhundert einen Goldschatz gefunden. Die Goldstücke und Goldketten hätten einen Wert von 300'000 Dollar.

Nach Angaben der Taucherfamilie Schmitt, die auf die Suche nach Wracks spezialisiert ist befand sich das Wrack im flachen Wasser 140 Meter vor der Küstenstadt Fort Pierce.

Brent Brisben, der Mitbegründer der Schatzsucherfirma 1715 Fleet - Queens Jewels LLC, für die die Familie Schmitt arbeitete, erklärte, das Schiff habe zu einer spanischen Flotte gehört, die 1715 auf dem Rückweg von Kuba nach Spanien in einen Hurrikan geraten war. Dabei waren elf Schiffe gesunken, tausend Menschen verloren ihr Leben.

An Bord befand sich ein Schatz im Gesamtwert von 400 Mio. Dollar, von dem bisher Gegenstände im Wert von 175 Millionen Dollar geborgen wurden.

(sda/chb/rcv)

Anzeige