Der Kleinbus, der am Montagmorgen in Wolfenschiessen NW von einem Zug erfasst worden ist, stammte aus dem Ausland. Bei den Insassen handelte es sich um israelische Staatsangehörige. Dies teilte die Kantonspolizei Nidwalden in einer Medienmitteilung mit. Bei dem Unfall waren drei Personen getötet und fünf verletzt worden.

Der silbrige Opel-Kleinbus sei um 8.40 Uhr auf dem Bahnübergang Allmend in Wolfenschiessen mit dem Schnellzug Luzern-Engelberg kollidiert. Die Insassen des Busses wurden eingeklemmt. Die Rettung sei sehr schwierig gewesen, sagte Lorenz Muhmenthaler, Pikettoffizier der Kantonspolizei Nidwalden.

Der Bus war in der gleichen Richtung unterwegs wie der Zug. Als er nach rechts abbog, kollidierte er mit dem Luzern Engelberg Express der Zentralbahn (zb). Die Bahnpassagiere wurden betreut und mit einem Bus nach Engelberg gebracht.

(sda/vst)