Meinungen

Einzigartige Chance für die globale Gesundheit

Im globalen Gesundheitssystem findet ein Versagen von Wirtschaft und Recht statt. Wie man das verhindern kann, liegt eigentlich auf der Hand.

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

Niemand sollte in Alarmstimmung verfallen: Haushaltsdisziplin und neue Einnahmequellen helfen, in Arbeits- und Bildungsplätze für die nächste Generation zu investieren. Es ist noch nicht zu spät.

Hollande oder Aufstand?

Europa ist in den Aufstand gegen den Fiskalpakt verstrickt - doch die Spitzenpolitik ignoriert die Gefahren der öffentlichen Ablehnung und die Sorgen der Finanzmärkte.

Howard Davies, Britischer Ökonom

Nationalistische Ansätze in der Regulierung und der Währungspolitik nehmen zu: Ernsthafte Bedrohung der Globalisierung oder lediglich die Anfänge einer Wachablösung?

Joseph E. Stiglitz, Nobelpreisträger für Ökonomie

Europas hartnäckiger Fokus auf Sparmassnahmen resultiert aus einer Fehldiagnose seiner Probleme. Dabei gibt es Alternativen: Länder wie Deutschland haben noch finanziellen Spielraum.

Nouriel Roubini

Obwohl der finanzielle Druck zeitweise etwas nachgelassen hat, vertieft sich die Rezession am Rand der Euro-Zone - und bewegt sich auf den Kern zu. Das Problem: Die Euro-Länder haben eine Spar-, aber keine Wachstumsstrategie. Die soziale und politische Gegen­reaktion könnte erdrückend werden.

Klaus W. Wellershoff, Nationalökonom

Das Bild der Schweiz als reiches Land und attraktiver Produktionsstandort hat Kratzer bekommen - der gegenwärtige Zustand irritiert. Entstanden ist ein merkwürdiger Gegensatz zwischen realem ­Erleben in der Wirtschaftswelt und offiziell zur Schau getragenem Optimismus.

Joseph E. Stiglitz

Es sieht danach aus, als werde auch der nächste Weltbank-Chef aus den USA stammen. Doch sollten die USA weiterhin darauf bestehen, den Auswahlprozess zu bestimmen, würde die Bank selbst darunter leiden.

Robert Shiller, US-Wirtschaftsprofessor

Einem möglichen Zusammenbruch der Euro-Zone ist grosse Bedeutung beigemessen worden – wahrscheinlich zu grosse.

Nouriel Roubini, Professor New York University

Die heutige fragile Weltwirtschaft ist vielen Risiken ausgesetzt. Dazu kommt: Die letzten drei globalen Rezessionen (vor 2008) wurden jeweils durch eine geopolitische Erschütterung im Nahen Osten verursacht, die zu einem steilen Ausschlag der Ölpreise führte.

Alfred Gusenbauer, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler

Für den ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ist klar: Die Zweifel am Überleben des Euro und sogar der Europäischen Union sind auch ein Jahr nach der Eskalation der Staatsschuldenkrise nicht beseitigt.

Klaus W. Wellershoff, Nationalökonom

Die USA, Japan und Grossbritannien können nicht zugeben, dass die Euro-Zone Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung macht. Denn sie selber haben dabei bisher komplett versagt. Hören wir daher auf, jeden Blödsinn nachzureden, der so wahnsinnig intelligent erscheint, nur weil er auf Englisch daherkommt.

Jetzt ist Burma an der Reihe

In Burma findet ein atemberaubender politischer und wirtschaftlicher Wandel statt. Es ist an der Zeit, die Sanktionen der Weltgemeinschaft zu lockern, um die vielversprechenden Umwälzungen nicht abzuwürgen.

Etwas Sand im Getriebe ist gut

Vor der Krise konzentrierten sich die Regulierungsbehörden darauf, Handelsbarrieren abzubauen. Heute wird die Annahme, dass grössere Markteffizienz immer und überall ein öffentliches Gut darstellt, von vielen in Frage gestellt. Etwas «Sand im Getriebe» könnte dazu beitragen, den nächsten Crash zu verhindern.

Arvind Subramanian, Indischer Nationalökonom

Wer folgt Robert Zoellick an der Spitze der Weltbank? In einem antiquierten Prozess besitzen die USA und ­Europa ein Monopol auf die jeweilige Präsidentschaft von Bank und IWF. Dabei befinden sich zum ersten Mal seit langer Zeit zahlreiche Entwicklungsländer auf Erfolgskurs.

Nouriel Roubini

Seit wenigen Monaten haben verschiedene positive Entwicklungen das Anlegervertrauen wieder gestärkt und zu einer markanten Erholung bei den riskanten Anlagewerten geführt. Doch es gibt mindestens vier Risiken, die das weltweite Wachstum schwächen und die Marktbewertungen negativ beeinflussen werden.

Joseph E. Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften

Nichts illustriert das derzeitige Spiel politischer Gegenströme, Sonder­interessen und kurzsichtiger Wirtschaftspolitik in Europa besser als die Debatte über die Umstrukturierung der griechischen Staatsschuld. Die Haltung der EZB dabei ist merkwürdig und wirft kein gutes Licht auf das Ins­titut und sein Verhalten als Regulierungs- und Aufsichtsorgan.

Edmund Phelps, Träger des Wirtschaftsnobelpreises

Die Zukunft des Kapitalismus steht wieder einmal zur Diskussion. Wird er die anhaltende Krise in seiner aktuellen Form überleben? Und wenn nicht: Wird sich der Kapitalismus verändern oder wird der Staat das Ruder übernehmen?

Klaus W. Wellershoff, Nationalökonom

In den vergangenen 30 Jahren ist die Weltwirtschaft so schnell gewachsen ist wie nie. Die Zinsen sind von historischen Höchst- auf Tiefststände gefallen. Zumindest nominal hat uns das jedes Jahr reicher gemacht. Doch der Konjunktur und den Finanzmärkten drohen durch Nullzinsen einschneidende ­Effekte.

George Soros: Im neuen Jahr dieselbe Krise

Die halbe Eurozone wird durch eine halbe Lösung auf den Status von Drittweltländern reduziert. Ein rechtlich und technisch gut durchdachter Plan würde sofortige Erleichterung schaffen - er liegt in der Schulbade griffbereit.

Joseph E. Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaft

Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die stets optimistischen Amerikaner die Hoffnung aufgaben. Gedanken über die Weltkonjunktur - und die Schattenseiten des Finanzbooms.

Andrew Sheng, Chinesischer Ökonom

Die Lieferketten des Finanzwesens und des Produktionssektors haben drei Schlüsselfunktionen gemeinsam: Architektur, Feedback- Mechanismen und Prozesse. Ihre Robustheit und Effizienz hängt davon ab, wie diese Komponenten interagieren.

Joseph E. Stiglitz, US-Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften

Kürzlich meinte jemand, das Beste am Jahr 2011 sei, dass es vermutlich besser war als 2012. Es gab zwar viel Besorgnis über den politischen Stillstand in den USA, aber für Amerika und den Rest der Welt hätte es noch schlimmer kommen können.

Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business der NY University

Die Aussichten für die Weltwirtschaft sind klar, aber alles andere als schön. Zu rechnen ist mit einer Rezession in Europa, bestenfalls anämischem Wachstum in den USA und einem deutlichen Abschwung in China und den meisten Schwellenländern.

George Soros, Philanthrop und US-Investmentlegende

Die düstere wirtschaftliche Lage, in der sich die meisten reichen Länder 2011 wiederfanden, war nicht bloss das Resultat unpersönlicher wirtschaftlicher Kräfte, sondern wurde stark durch den von den politischen Führungen weltweit verfolgten – oder eben nicht verfolgten – politischen Kurs verursacht.

Barry Eichengreen, US-Wirtschaftswissenschafter

Heutzutage gibt es keinen Mangel an Experten, die vor einer bevorstehenden Katastrophe warnen. Wenn sie recht behalten, werden sie als weitsichtig gefeiert, wenn nicht, stehen die Chancen gut, dass sich niemand mehr an sie erinnert.

Bruno S. Frey, Wirtschaftsprofessor an der Universität Zürich

Der Schlachtruf War for Talents ist heute allgegenwärtig. Besonders begabte Personen würden für Firmen immer wichtiger, seien aber immer knapper. Deshalb seien grosse Anstrengungen notwendig, solche Talente anzulocken. Dies könne vor allem erreicht werden, indem besonders hohe Löhne bezahlt würden.

Lieber ein schneller Tod des Euro als ein langwieriges Dahinsiechen

Wie viele befürchtet und die meisten erwartet haben, lässt der beendete EU-Gipfel viel zu wünschen übrig. Europas Staats- und Regierungschefs wollen erneut nicht wahrhaben, welches die wirklichen Gründe der Wirtschafts-, Banken- und Staatsschuldenkrisen der Euro-Zone sind – und sie haben sich als hoffnungslos unfähig ­erwiesen, diese Krisen zu bewältigen.

Klaus W. Wellershoff, Nationalökonom

Es ist Dezember. Endlich ist das Jahr vorüber. Für die Ökonomen geht damit auch die Hochsaison der Prognosen zu Ende.

Joseph Stiglitz: Was kann den Euro retten?

Nun müssen sogar einige der angeblich «verantwortungsvollen» Mitglieder der Eurozone höhere Zinssätze bezahlen. Ökonomen diskutieren nicht mehr nur, ob der Euro überlebt, sondern auch, wie man im Fall seines Zusammenbruchs das schlimmste Chaos verhindern kann.

Jeffrey Frankel

Sowohl Griechenland als auch Italien haben sich in ihrer Verzweiflung entschieden, Technokraten an die Spitze ihrer neuen Regierungen zu setzen – Lucas Papademos beziehungsweise Mario Monti. Eine Analyse von Harvard-Professor Jeffrey Frankel

Robert Shiller, US-Ökonom

Der US-Wirtschaftswissenschaftler Robert Shiller über eine Revolution in der Ökonomie: der Start der «Neuroökonomie». Deren Quellen lassen sich auf die medizinischen Fakultäten und ihre Forschungseinrichtungen zurückführen.

Nouriel Roubini, US-amerikanischer Nationalökonom

Der US-Starökonom Nouriel Roubini über die aktuelle Krise in der Euro-Zone und deren strukturelle Ursachen.

Andrew Sheng, Chinesischer Nationalökonom

Die Staats- und Regierungschefs der Welt trafen auf dem G20-Gipfel in Cannes zusammen. Das nächste wirtschaftliche Minenfeld, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen, zeichnet sich bereits ab.

Howard Davies

Brauchen Banken mehr Eigenkapital oder nicht? So richtig kann diese Frage niemand beantworten. Und: Der Preis der Unwissenheit ist hoch, warnt der britische Ökonom Howard Davies.

Joseph E. Stiglitz: Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften

Der wirtschaftliche Abschwung, der 2007 begann, hält weiter an. Die Frage, die sich alle stellen, ist offensichtlich: Warum? Ohne ein besseres Verständnis der Ursachen der Krise können wir keine effektive Erholungsstrategie umsetzen – und bisher haben wir weder das eine noch das andere.

George Soros: Der Weg aus der Depression

Die Finanzmärkte stürzen die Welt immer weiter in eine neue große Depression mit unabsehbaren politischen Konsequenzen. Die Regierungen haben die Kontrolle über die Lage verloren, insbesondere in Europa. Sie müssen diese Kontrolle wiedergewinnen, und zwar sofort.

Christine Lagarde, Direktorin des IWF

Die Weltwirtschaft ist in eine gefährliche neue Phase eingetreten. Es gibt einen Weg für eine nachhaltige Erholung, schreibt IWF-Direktorin Christine Lagarde. Aber er wird zusehends schmaler.

Nouriel Roubini: US-amerikanischer Nationalökonom

Die jüngsten Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass die Rezession in die meisten hoch entwickelten Volkswirtschaften zurückkehrt. Ausserdem stehen die Finanzmärkte momentan unter einem Stressausmass, das sie seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Jahr 2008 nicht mehr erlebt haben.

Die Eurozone muss sich entscheiden

Deutschlands Argumente gegen Euro-Bonds, eine Erweiterung des Euro-Rettungsschirms und die Einrichtung eines umfassenden Systems der Wirtschaftssteuerung sind klar und leicht verständlich. Doch der ehemalige griechische Finanzminister Yannos Papantoniou fragt: Stimmen sie auch?

Xavier Vives, Nationalökonom

Ist viel Wettbewerb für den Finanzsektor positiv oder bringt er Instabilität? Der Teufel steckt bei dieser Frage im Detail, schreibt Ökonomie-Professor Xavier Vives - und wirbt für eine aktive Wettbewerbspolitik mit einem gestärkten regulatorischen Rahmen.

Klaus W. Wellershoff

Der Sommer ist vorüber. Es war kein ruhiger. Statt leichter Lektüre in der Badi gab es schwere Kost in der Wirtschaftspresse.

Uneinig werden wir scheitern

Kaum jemand zweifelt heute noch daran, dass die Welt steuer- und führungslos auf eine zweite Rezession zusteuert. Der Weg heraus besteht in global koordinierter Politik.

Joseph E. Stiglitz, Professor Columbia University

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 durch al-Qaida sollten den Vereinigten Staaten schaden. Und sie taten es, aber auf eine Weise, die sich Osama bin Laden vermutlich nie hätte vorstellen können. Präsident George W. Bushs Reaktion auf die Anschläge kompromittierte Amerikas Grundprinzipien, untergrub seine Wirtschaft und schwächte seine Sicherheit.

Howard Davies

April ist der grausamste Monat, so heisst es in der Anfangszeile des bekannten Gedichts «Das wüste Land» (The Waste Land) von T.S. Eliot. Wäre Eliot ein professioneller Investor gewesen, der in den vergangenen Jahren die europäischen Finanzmärkte beobachtet hätte, wäre seine Wahl wohl auf den August gefallen.

Nouriel Roubini

Die massive Volatilität und steile Korrektur der Aktienkurse an den globalen Finanzmärkten signalisieren, dass die meisten hochentwickelten Volkswirtschaften am Rande einer w-förmigen Rezession stehen – also vor einem Double-dip.

Wie sich die Euro-Krise lösen lässt

Eine umfassende Lösung für die Eurokrise muss drei Hauptkomponenten aufweisen: eine Reform und Rekapitalisierung des Bankensystems, ein Eurobondregime und einen Ausstiegsmechanismus.

Joseph E. Stiglitz

Die Grosse Rezession von 2008 hat sich in eine nordatlantische Rezession verwandelt: Es sind vor allem Europa und die USA, die sich in einem Zustand langsamen Wachstums und hoher Arbeitslosigkeit verfangen haben.

Deutschland muss den Euro verteidigen

Die Finanzmärkte verabscheuen Ungewissheit; daher befinden sie sich jetzt im Krisenmodus. Die Euro-Regierungen haben zur Lösung wichtige Schritte in die richtige Richtung unternommen, sind aber nicht weit genug gegangen.

Die Einigung über eine Anhebung der US-Schuldengrenze soll für eine Entspannung der grössten Volkswirtschaft der Welt sorgen. Aber der Plan hat drei wichtige Fehler.

Der Wahnsinn mit der Verschuldungsquote

Ökonomen lieben Schwellenwerte, die Ärger machen, wenn sie überschritten werden. Meistens liegt etwas Wahrheit in dem, was sie sagen.

Nouriel Roubini

Die Krise in der Euro-Zone nähert sich ihrem Höhepunkt. Griechenland ist insolvent. Die Staatsanleihen Portugals und Irlands sind kürzlich auf Ramschstatus herabgestuft worden. Spanien könnte den Marktzugang noch immer verlieren, weil sich zu seinen fiskalischen und finanziellen Nöten noch politische Unsicherheit hinzugesellt. Der finanzielle Druck auf Italien steigt.

George Soros: Europa braucht zwingend einen Plan B

Das Europa der zwei Geschwindigkeiten treibt die Mitgliedsländer noch weiter auseinander. Sowohl Griechenland als auch die Euro-Zone müssen einen Plan B aus der Tasche ziehen.

Fast jedes reiche Land macht Stimmung gegen Immigration. So hat ­Dänemark trotz des Schengener Abkommens wieder verstärkte Grenzkontrollen eingeführt. Diese schlechte Stimmung ist ein Übel, gegen das man vorgehen muss, wenn die westlichen Gesellschaften weiter im Wohlstand leben und die Entwicklungsländer gegen Armut kämpfen und ihr Wirtschaftswachstum begünstigen wollen.

Aktuelle Ausgabe - Morgen am Kiosk!

Aktuelle Ausgabe der Handelszeitung

  • Deutsche Banken buhlen um Schweizer Schwarzgeld. Lesen
     
  • Affäre um griechischen Ex-Minister trifft Schweizer Banken. Lesen
     
  • Griechenland: Das grosse Pokern um den Euro. Lesen
     
  • Kioske sollen auch Poststellen sein. Lesen
     

 

 

Dieses und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Handelszeitung.
Zum Inhaltsverzeichnis
Abonnement bestellen

Emiglio

Emiglio ist unser Sonderbeauftragter für Qualitätssicherung. Jede Woche zeigt er in einem Video, was hinter den Kulissen der «Handelszeitung» passiert.

 

Video-Interview

Magdalena Martullo, Blocher-Tochter und CEO der Ems-Chemie, greift die Bundesanwaltschaft an. Sie kritisiert deren Verhalten betreffend einer Strafuntersuchung gegen ehemalige Ems-Mitarbeiter.

Umfrage

Wie gewonnen, so zerronnen: Der SMI notiert tiefer als zum Jahresstart. Ihre Prognose?

Fussball-Europameisterschaft 2012

Die grosse Analyse - auch abseits des Spielfelds: «Handelszeitung Online» stellt in Zusammenarbeit mit Euler Hermes Schweiz alle Nationen vor. Daten, Fakten, Prognosen - zu Sport, Marktwert und Wirtschaft.
Heute: Irland
Zum EM-Quiz
Zum Dossier
 

Aus der Röhre - das Video-Fundstück

Der grösste Internet-Börsengang aller Zeiten weckt bei den Investoren Fantasien. Wäre ein solcher Hype bereits in den Neunzigerjahren möglich gewesen? Urteilen Sie selbst.

Golf-Ranking 2012

Erstmals seit 20 Jahren sind in Europa weniger Golfer unterwegs. In der Schweiz haben vor allem die ­sogenannten Discount-Golfer ­Aufwind – das widerspiegelt sich auch im neunten Golf-Ranking der BILANZ.
Zum Ranking

Suite 150


Auf Initiative der «Handelszeitung» geben Traditions- unternehmen, die mindestens 150 Jahre alt sind, ihr Know-how an Jungunternehmer weiter. Hier erfahren Sie, welche Firmen zum Kreis «Suite 150» gehören.
Details erfahren

SMI 5'817.9 -92.3 -1.6%
SPI 5'437.5 -84.8 -1.5%
SLI 874.2 -16.4 -1.8%
SMIM 1'118.6 -20.7 -1.8%
DAX 30 6'285.8 -149.9 -2.3%
EURO STOXX 215.2 -5.9 -2.7%
FTSE 100 5'266.4 -136.9 -2.5%
Dow Jones 30 Industrial 12'496.2 -6.7 -0.1%
NASDAQ 100 2'547.1 7.9 0.3%
S&P 500 1'316.6 0.6 0.1%
Nikkei 225 8'556.6 -172.7 -2.0%

Top und Flops

Name Kurs +/- +/- %
155.80 -0.60 -0.38
54.65 -0.30 -0.55
1'709.00 -16.00 -0.93
49.05 -0.53 -1.07
864.50 -9.50 -1.09
37.89 -1.03 -2.65
30.49 -0.83 -2.65
40.23 -1.14 -2.76
56.25 -2.45 -4.17
375.50 -18.90 -4.79
Name Kurs +/- +/- %
75.63 0.04 0.05
23.75 -0.08 -0.31
47.38 -0.43 -0.90
52.58 -0.50 -0.94
37.91 -0.45 -1.17
29.34 -1.16 -3.79
39.32 -1.64 -3.99
MAN
78.14 -3.30 -4.05
8.39 -0.37 -4.26
14.64 -0.77 -5.00
Name Kurs +/- +/- %
14.35 0.53 3.84
14.40 0.48 3.41
25.14 -0.12 -0.46
67.79 -0.61 -0.89
47.38 -0.43 -0.90
0.70 -0.04 -4.80
9.50 -0.49 -4.90
4.71 -0.26 -5.14
14.46 -0.80 -5.21
11.12 -0.73 -6.12

Top 2011

Die Listen der 1300 grössten Unternehmen in der Schweiz sind eine einzigartige Sammlung von Daten und Kennzahlen.
Zu den neuen Listen

Grosse Ökonomen zur Weltwirtschaft

Stiglitz, Roubini und Co.: Was internationale Top-Ökonomen zu aktuellen Themen zu sagen haben.
Zu den Artikeln

Werden Sie angemessen bezahlt?

Unser Lohnvergleichs-Tool gibt Aufschluss darüber, ob Sie genügend entlöhnt werden
Das Lohnvergleichs-Tool gibt Aufschluss.
Zum Tool

Die Eurokrise

Die Eurozone am Scheideweg: Griechenland, Spanien, Italien - die Liste der Sorgenkinder reisst nicht ab. Fakten, Stimmen, Hintergründe.

Zum Dossier

Facebook-Börsengang

Facebook ist an der Börse: Das Dossier von «Handelszeitung Online» mit allen Details auf einen Blick.

Zum Dossier
Bildergalerie

Quiz


Wie gut kennen Sie die Fussball-EM?
Testen Sie in 11 Fragen Ihr Wissen zu diesem sportlichen Grossereignis.
Zum Quiz

Sesselwechsel


Gewerbeverband wählt Rime zum Präsidenten.
Zum aktuellen Sesselwechsel
Zur Übersichtsseite

finanzen.ch


Die aktuellen Börsenberichte aus aller Welt und weitere Infos für Anleger finden Sie laufend aktualisiert auf dem Schweizer Börsen- und Finanzportal finanzen.ch - einer Partner-Seite der Handelszeitung.
www.finanzen.ch

ANZEIGE

Kostenloses Probeabo


4 Wochen lang gratis am Puls der Wirtschaft.
Zur Bestellseite

ANZEIGE

Top-Ten


Der schönste Strand, das meistgekaufte Auto oder die angesagteste Stadt? Unsere wöchentliche Top-Ten Liste gibt Aufschluss.
Zu den Top-Ten-Listen

Verlosung:

Gewinnen Sie ein edles Besteckset „duetto“, 24-teilig, von Casa Bugatti.

Mitmachen und gewinnen

Jetzt Online!

300 Reichste
Die Schuldenkrise hat die 300 Reichsten der Schweiz noch nicht eingeholt: Ihre Vermögen sind 2011 um 11 auf 481 Milliarden Franken gestiegen. Die Auf- und Abstieger sowie alle interessanten Details finden Sie ab sofort in unserer interaktiven Rangliste.
Zur Liste

RSS abonnieren

Dossiers

Die grosse Analyse - auch abseits des Spielfelds: «Handelszeitung Online»...
Alt und schön: Von klassischen Oldtimern geht eine ungewöhnliche Faszination...
Griechenland steckt in einer politischen Krise - die finanzielle Zukunft des...
Hollande oder Sarkozy? Alle Fakten und Hintergründe im Vorfeld der Stichwahl am...
Am Mittwoch hat die Schweizerische Nationalbank wieder eine komplette...

Dossiers


Unsere «Specials» sind auf Trends und Entwicklungen in Industrie und Dienstleitung ausgerichtet.

Anlagefonds   Energie
Golf   Immobilien
Luxusferien   Logistik
Marketing   MBA
Nutzfahrzeuge   Uhren & Schmuck
Weiterbildung    

 

ANZEIGE

Kreuzfahrten


Egal ob Hochsee-Kreuzfahrt oder Fluss-Kreuzfahrt – besondere Angebote, Lastminute-Reisen und viele weitere Angebote warten hier auf Sie.
Zur Übersichtsseite

ANZEIGE

Newsletter bestellen

Der Newsletter von Handelszeitung informiert Sie wöchentlich über die wichtigsten News der Schweizer WirtschaftAbonnieren Sie unseren Newsletter und Sie erhalten wöchentlich die wichtigsten News der Schweizer Wirtschaft per E-Mail.
Newsletter abonnieren

Alles zum Jubiläum


Bilder, Anekdoten und Historisches aus der 150-jährigen Geschichte der Handelszeitung.
Zum Dossier

Mobile Apps

Die wichtigsten und beliebtesten Apps für iPhones, Blackberrys und andere mobile Geräte.
Weiterlesen

Steuerrechner


Unser Steuerrechner zeigt Ihnen, wie sich die Steuern bei einem Wohnortswechsel verändern.
Zum Tool