Frankreich:

Beaumier Collection

Der 1876 verstorbene französische Schriftsteller Auguste Beaumier erstellte auf seinen jahrelangen Expeditionen, unter anderem in den Maghreb-Ländern, unzählige Routenvorschläge, Reiseberichte und Karten. Eine noch junge französische Hotelgruppe hat sich den Namen des Entdeckers geliehen und baute eine kleine, feine Hotelgruppe auf. Die neun allesamt individuell gestalteten Mitgliederhotels liegen in weniger geschäftigen Destinationen, die allesamt einzigartig, gut erhalten, unberührt und authentisch sind – weit weg vom Massentourismus. In der Provence etwa das Hotel Le Moulin in Lourmarin und die Hotels Le Val Thorens und l’Alpaga in Megève, beide in den französischen Alpen. Beaumier verspricht, dass Kultur und Traditionen der jeweiligen Regionen respektiert und bestmöglich in die Betriebe eingebracht werden; jedes Hotel sei ein Ort zum Wohlfühlen. Und das werde man bald auch in der Schweiz anbieten. Auf 2024 ist die Wiedereröffnung eines Belle-Époque-Hotels im Berner Oberland geplant – Beaumier kommt nach Wengen.

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Schweiz:

Maistra 160 Pontresina

Das bündnerische Bergdorf Pontresina am Berninapass ist bekannt für seine unzähligen traditionellen Engadinerhäuser aus Stein und mit verzierten Fassaden. Dazu kommen mehrere aus der Belle Époque stammende herrliche Gasthäuser. In wenigen Wochen gesellt sich ein avantgardistisches Hotel dazu, eines, das ganz neue architektonische Impulse setzen wird: An der gleichnamigen Strasse eröffnet das Viersterne-Superiorhotel Maistra 160 seine Pforten; es ist ein 35-Millionen-Franken-Bau des Bündner Architekten Gion A. Caminada. Er hat sich im sorgfältigen Umgang von Bauten in Dorfzentren im alpinen Raum einen Namen gemacht. Caminada arbeitet mit Naturstein und lokal gewonnenen Materialien wie der Engadiner Arve. Nach fast sieben Jahren Projekt- und Bauzeit wird das Hotel ab dem 18. November 2023 11 Lodges und 36 Zimmer anbieten. Dazu kommt eine moderne Spa-Infrastruktur über zwei Stockwerke, mehrere Restaurationsangebote sowie eine Bibliothek mit unzähligen Büchern über alle Facetten des Engadins und die regionalen Dichter und Künstlerinnen.

 

Deutschland:

Schlossanger Alp

Ja, Pfronten kennt man hierzulande wenig, und es liegt auch nicht grad am Weg: Es ist eine kleine Gemeinde im Südwesten von Bayern, direkt an der Grenze zum Tirol. Das Schloss Neuschwanstein liegt zwanzig Kilometer entfernt. Mit einem herzlichen «Servus» wird man im dortigen Wellness- und Berghotel Schlossanger Alp begrüsst. Das Hotel liegt auf 1130 Meter über Meer, mitten in der Allgäuer Landschaft und umringt von den Pfrontener Bergen. Es ist ein Ort, an dem man die Beine hochlagern und Energie tanken kann. Die insgesamt 35 Zimmer und Suiten sind individuell eingerichtet und mit natürlichen Materialien und ausgewählten Accessoires dekoriert. Das familiengeführte Gasthaus entstand vor einhundert Jahren aus einer einfachen Hütte. Heute bietet es Wellness pur: Whirlpool, Schaukelliegen, Wasserbetten, eine finnische Panoramasauna, eine Stubensauna und eine ungewöhnliche Dampfgrotte. Und für exzellente Verpflegung wird auch gesorgt; man bietet regionale Küche an, bereichert durch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde.

 

Österreich:

Jagdhof im Stubaital

Der «Jagdhof», er gehört zur Vereinigung Relais & Châteaux, hat sich seit langem einen exzellenten Ruf als Ferien- und Erholungshotel geschaffen. Das Hotel liegt in Neustift im Stubaital, kurz Stubai genannt, etwa 27 Kilometer von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck entfernt. Der «Jagdhof» bietet sich im Sommer wie im Winter an, für gehobene Ansprüche und trotzdem bewusst auch für Familien mit Kindern. Zwei Dienstleistungen stechen hervor: ein breites Fine-Dining-Angebot und eine 3000 Quadratmeter grosse Spa-, Bade- und Erholungsoase mit Whirlpool-Badewannen, Ruheräumen und mehreren Saunen. Herausragend im «Jagdhof» ist das Weinangebot, denn im prämierten Keller lagern über 20 000 Flaschen. Die Kinder werden während des Winetastings professionell im Kitz-Club betreut. Die siebzig individuell gestalteten Zimmer und Suiten sind mit alten Bauernmöbeln und Bauernöfen, Hölzern von Fichte und Zirbe sowie traditionellem Kunsthandwerk eingerichtet.

 

Schweiz:

Winter-Rock-’n’-Roll

Das Hard Rock Hotel Davos, unmittelbar neben der Schatzalp-Bahn gelegen, hat sich auf die kommende Wintersaison bestens vorbereitet: Die grosszügig ausgelegten Zimmer, Suiten und Apartments sind aufwendig und mit sympathischem Rockflair ausgestattet. Für VIPs steht eine Rockstar-Suite im Angebot, mit 80 Quadratmeter Fläche über zwei Zimmer. Die Spa-und-Wellnesszone, mit einem kleinen Hallenbad, freut sich auf alle Skifahrerinnen und Skifahrer, die sich nach dem Bergvergnügen erholen wollen. Das wahre Rock-’n’-Roll-Feeling spürt man dann abends in der Lobbybar – immer mit Musik und aufs Wochenende hin mit Livekonzerten. Wer sich dem Thema entsprechend kleiden will, kann sich im Hardrock-Shop T-Shirts, Kapuzenpullover, Hüte, Jacken und andere Merchandisingwaren erwerben. Apropos Davos: Er Ort bietet auch viel für Nichtskifahrer, denn es warten rund hundert Kilometer präparierte Langlaufloipen und ruhige Wege zum Winterwandern und Schlittenfahren. Dazu kommen zwei Rodelbahnen, auf der Schatzalp und dem Rinerhorn, die ebenfalls für Spektakel sorgen.

 

Italien:

Familienplausch

Die Dolomiten in den südlichen Kalkalpen dekoriert ein exklusives Fünfsterne-Familienhotel, das «Sonnwies» in der Gemeinde Lüsen im Südtirol. Lüsen, wo man grösstenteils Deutsch spricht, liegt rund fünfzig Kilometer nordöstlich von Bozen, das als Eingangstor zu den italienischen Alpen gilt. Das Gasthaus der Familie Hinteregger hat sich explizit auf Familien mit Kindern eingestellt; man offeriert täglich viele Stunden nicht nur Kinder-, sondern sogar Babybetreuung an. Es stehen zudem mehrere Outdoor-Spielbereiche zur Verfügung, aber auch Kletterhallen, ein eigener Snowpark mit Eislaufplatz und sogar ein Erlebnisbauernhof mit dreissig Tieren. Einer der Skilifte steht direkt beim Hotel, das auch eine eigene Skischule führt. Beliebt ist da unter anderem das Angebot «Ski-Comeback für Mami und Papi» oder Babyskifahren ab 2,5 Jahren. Und: Die jungen Gäste sind auch in der grosszügigen Wellnessanlage «Salientes Runcada» willkommen.