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Ein Zürcher greift nach der alten Marke der Credit Suisse

Banking

Ein Unternehmer hat die Marke Schweizerische Kreditanstalt neu angemeldet. Die Credit Suisse als Nachfolgerin der SKA hat die Markenrechte vor Jahren auslaufen lassen.

VonMichael Heim
21.06.2017
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Die Marke «SKA» der Schweizerischen Kreditanstalt steht möglicherweise vor einem Comeback. Allerdings ohne Beteiligung der Rechtsnachfolgerin Credit Suisse. Das zeigen Recherchen der «Handelszeitung».

Anfang Juni wurden Bezeichnung und Logo der früheren Grossbank neu beim Markenregister zum Schutz angemeldet, wie aktuelle Auszüge zeigen (siehe Ausschnitt unten). Hinter dem Antrag steht eine Zürcher Firma ohne Bezug zur CS.

Credit Suisse wartet noch ab

Die Grossbank gibt sich zurückhaltend. «Wir schauen uns die Hintergründe der Markeneintragung an, um eine mögliche Verwechslung mit der Credit Suisse zu vermeiden», lässt ein Sprecher ausrichten. Ob rechtliche Schritte dagegen ergriffen werden, liess er offen.

MarkeneintragDie Credit Suisse hat die deutsche Marke SKA nach der Fusion mit der Schweizerischen Volksbank aufgegeben. Seither nennt sie sich nur noch Credit Suisse. Die entsprechend hinterlegten SKA-Markenrechte liefen 2014 aus.

Frisch gegründete Firma

Was genau der Inhaber mit den Marken vorhat, ist unklar. Anfragen blieben unbeantwortet. Die Marken wurden von der Firma Fischer & Co Beteiligungen AG mit Sitz in Erlenbach ZH angemeldet. Diese gehört dem Zürcher Unternehmern Josef Fischer und wurde erst Anfang Jahr von der Zürcher Kanzlei International Law Firm Partners eingetragen.

Bei derselben Kanzlei hat auch die Schweizer Kredit AG das Domizil. Präsidiert wird sie von einer Partnerin der besagten Kanzlei. Die Gesellschaft wirbt im Internet mit einem aufwändig gemachten Werbespot für Kleinkredite.

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