Das «Wall Street Journal» («WSJ») und die «Financial Times» («FT») haben den UBS-Trader, welcher für die Handelsverluste in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar verantwortlich sein soll, identifiziert. Gemäss den Online-Portalen der beiden Publikationen handelt es sich um K. A.

Das «WSJ» verweist dabei für die Information auf «eine Quelle». Der Mann ist gemäss seinem Profil auf der Social-Network-Plattform Linkedin «Director ETF and Delta1» und arbeitet im European Equity Team der UBS Investment Bank.

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Die Londoner Polizei hatte am Vormittag mitgeteilt, dass sie am frühen Morgen um 3.30 Uhr lokaler Zeit einen 31-jährigen Mann in London verhaftet habe. Hintergrund der Verhaftung sei ein Betrugsverdacht durch Missbrauch seiner Position. Ob es sich bei dieser Person um den genannten A. handelt, wurde bis dato nicht bestätigt.

(kgh/laf/awp)