Der Befund ist erschütternd. Privatanleger erzielen im Schnitt eine um 3 Prozentpunkte schlechtere Rendite als der Weltaktienmarkt. Das hat der Ökonom Andreas Hackethal von der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Er analysierte dafür weltweit die Kundendaten von Online-Banken, zusammen mit Kollegen.

3 Prozent sind viel: Während der Weltaktien-Index im Schnitt der letzten Jahrzehnte mit 5 Prozenten rentierte, blieben dem durchschnittlichen Privatanleger nur 2 Prozent. Dieser würde also viel besser fahren, wenn er passiv in einen Fonds investieren würde, der sich am Weltindex orientiert.

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