Für das Wohnen geben wir mit Abstand am meisten aus. Wer – wie die Mehrheit im Land – kein Wohneigentum besitzt, verwendet etwa 15 Prozent vom Einkommen für die Miete und die Nebenkosten.

Viele Mieterinnen und Mieter müssen künftig mehr budgetieren. Sie schlucken einen üblen Cocktail, der aus drei Zutaten besteht: Die Mieten steigen für die, die bereits eine Wohnung haben. Sie steigen auch für die, die eine Wohnung suchen. Und die Mieten steigen netto, aber brutto steigen sie noch mehr: Denn auch die Nebenkosten erhöhen sich, weil die Strom- und Energiepreise gerade in die Höhe schiessen.

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