Frau Botschafterin, erinnert Sie das aktuelle Politiktreiben in London an Monthy Python’s «Flying Circus» oder eher an Mr Bean’s «Ultimate Desaster Movie»?

Jane Owen: Ich sehe es eher als «Democracy in full action». Manchmal kann es einem Drama ähneln, gelegentlich ist es laut, oft aufregend.

Oder aufgeregt?

Am Ende ist es eine demokratische Debatte. Es ist erstaunlich und erfreulich, welche Aufmerksamkeit die Arbeit unseres Parlaments erlebt. Jeden Abend sitzen die Leute vor den Bildschirmen und nehmen teil an der Debatte. Ich freue mich über die Wiederbelebung des Interesses an der Demokratie.

Hätten Sie sich vor dem Brexit-Votum vor drei Jahren vorstellen können, welche Heftigkeit die Debatte annimmt? Premierministerin Theresa May musste zurücktreten, die regierenden Konservativen sind zerstritten, die Parteien ohnehin, die Wirtschaft verunsichert.

Es gibt Leute, die überrascht sind, aber man darf nicht vergessen, dass es um eine historische Entscheidung geht. Dass das mit grosser Debatte und Emotionen verbunden ist, versteht sich von selber.
 

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Seit drei Jahren weiss man nicht, ob es einen Brexit ohne Vertrag gibt, einen mit Vertrag oder gar keinen Brexit. Macht das Ihre Arbeit als Botschafterin schwierig?

Für diese Aufgaben sind wir Beamten der Regierung Ihrer Majestät hier – um den Interessen des Vereinigten Königreichs zu dienen und zu verstehen, wie es andere Länder sehen. Es ist eine erfüllende Aufgabe in einer aufregenden Zeit.

Man weiss nicht einmal, ob Boris Johnson in einem Monat noch im Amt ist.

Die Dinge können sich im Gegensatz zu früher ziemlich schnell bewegen. Das heisst für uns, dass wir im selben Tempo unterwegs sein müssen. Und wir haben mit der Schweizer Regierung und den vielen Schweizer Firmen Partner, mit denen man sich gerne oft austauscht.

Einbrüche im Handel mit der Schweiz befürchten Sie nicht?

Wir haben zwischenzeitlich sechs Verträge mit der Schweiz abgeschlossen, die uns zuversichtlich stimmen. Wir haben eine gute, produktive 31-Milliarden-Pfund-Beziehung. Auch deshalb, weil Grossbritannien immer ein offenes Ohr für Wirtschaftsanliegen aus der Schweiz hatte.

Die Firmen sind verunsichert, legen für den Fall eines ungeordneten Brexit Warenlager auf der Insel an.

Ich höre von Schweizer Unternehmen, die mit grossen Investitionen vor Ort sind, dass sie guten Zugang haben zu den Ministerien und Senior Officials. Dieser Dialog über Chancen und Risiken ist uns wichtig.

Also Courant normal?

Wir sind nicht überheblich, sondern hören genau zu. Die Schweiz ist der neuntgrösste Investor in Grossbritannien. Das soll so bleiben. Wir wollen die Opportunitäten maximieren und die Risiken minimieren.

Die Schweiz und das Vereinigte Königreich haben spezielle Beziehungen zur EU. Macht uns das zu natürlichen Verbündeten?

Wir haben seit vielen Jahren gemeinsame Interessen. Beide Seiten möchten, dass dies so bleibt. Und beide haben wir die Absicht, weiter enge Beziehungen mit der EU zu pflegen, schliesslich gehen über 45 Prozent unserer Exporte in die EU. Wir haben auch klargemacht, dass wir ein Best-in-Class-Freihandelsabkommen mit der EU aushandeln wollen. Wir sind ambitioniert: Wir wollen starke Partner sein, unser starkes Finanzzentrum erhalten, ein starkes Innovationszentren bleiben.

Jane Owen

Jane Owen, 56, ist Botschafterin von Grossbritannien in der Schweiz und Liechtenstein. Nach einem Sprachstudium in Cambridge (Russisch, Französisch, Deutsch) schlug sie eine Diplomatenkarriere ein. Sie war unter anderem an der Botschaft in Tokio; Head of Exports beim Handelsministerium in London; Leiterin der Mediterranean and Asia Section im Aussenministerium; ferner in diversen Ämtern an den Botschaften in Vietnam, Tokio und Neu-Delhi. Als Botschafterin amtierte sie schon 2010 bis 2014 in Oslo. In Bern vertritt sie das Königreich seit 2016.

Glauben Sie wirklich, dass Grossbritannien unbeschadet durch den Brexit kommt? Das Pfund hat an Wert eingebüsst. Die Bank of England warnt vor einem Wachstumseinbruch von 5,5 Prozent. Schweizer Firmen haben Verlagerungspläne, weil sie einen Sitz in der EU suchen.

Wir schauen sehr genau, wie sich die Dinge entwickeln. Und überlegen uns, wie wir reagieren. Wir sind zuversichtlich, dass wir Wege finden, die wirtschaftliche Kraft Grossbritanniens zu erhalten.

Zweckoptimismus?

Wir begrüssen es sehr, dass wir in den letzten Monaten diverse Verträge mit der Schweiz abgeschlossen haben, darunter ein Handelsabkommen und ein Versicherungsabkommen, dann haben wir zwei Abkommen abgeschlossen über Bürgerrechte britischer und Schweizer Staatsbürger und Migration – diese gelten mit oder ohne Brexit-Vertrag mit der EU. Die Mobilität von Talenten hat für die britische Regierung sehr hohe Priorität, weil sie Investitionen und Handel befördert.

Janet Owen GB Botschaft Bern

«Die Schweiz ist der neuntgrösste Investor in Grossbritannien. Das soll so bleiben»: Jane Owen.

Quelle: Raffael Waldner

Die Schweiz will im Fall eines ungeregelten Austritts die Drittstaatenquote für britische Bürger erhöhen.

Das ist richtig. Der Bundesrat hat bilateral grosszügige Quoten für britische Staatsbürger, 3500 Genehmigungen für 2019, festgelegt und wird die Quote 2020 im Spätherbst bekannt geben; das Vereinigte Königreich hat ebenfalls Vorkehrungen für EU- und Efta-Bürger getroffen. Wir sind uns einig: Wir wollen keine Visumspflicht einführen und keinen Bürokratieausbau.

Flugpassagiere bleiben am 1. November nicht in London hängen?

Wir haben ein Abkommen zum Land- und eines zum Luftverkehr, die 150 Flüge, die täglich zwischen der Schweiz und Grossbritannien verkehren, können dies also weiterhin tun. Sie widerspiegeln die Abkommen, die heute schon zwischen der Schweiz und der EU Gültigkeit haben. Da wird sich also nichts Wesentliches ändern.

Ihr Hauptszenario bei Ihrer Arbeit ist – heute – ein Brexit ohne Vertrag?

Wir müssen abwarten, welches Verhandlungsergebnis die britische Regierung erreicht. Ich kann nicht spekulieren, ob wir die EU mit oder ohne Deal verlassen. Wir sind entschlossen, auf einen Deal hinzuarbeiten, weil das die beste Lösung wäre.

«In Grossbritannien kann man eine Firmengründung in ein paar Minuten erledigen.»

Nach der Absicht, ernsthaft zu verhandeln, tönt es nicht aus dem Mund von Premier Johnson.

Wir haben der EU klargemacht, dass wir zur Erreichung eines Deals Entgegenkommen und Verbesserungen beim aktuellen Austrittsabkommen erwarten, dazu gehört eine Lösung zum nordirischen Backstop, der eine Reihe von Problemen für die britische Souveränität bedeuten würde. Dabei geht es auch um die Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland. Nochmals: Wir wollen mit voller Energie die Verhandlungen vorantreiben. Die Regierung hat aber auch klargemacht: Ohne besseres Ergebnis gibt es einen Brexit ohne Vertrag.

Johnson führt Wahlkampf. Er will Neuwahlen, keine Verhandlungen mit Brüssel.

Da muss ich entschieden widersprechen. Unser Chefunterhändler David Frost ist regelmässig in Brüssel am Verhandeln, jetzt noch intensiver. Wir wollen einen Deal, den die Regierung und das Parlament akzeptieren, und zwar vor Ende Oktober.

Sie waren COO der Trade-and-Investment-Behörde und haben einen Namen als Freihandelsverfechterin. Sind Sie nicht nervös, wenn Sie sehen, wie hoch hier gepokert wird und dass wieder Grenzen hochgezogen werden sollen?

Wir wollen einen Deal mit der EU; dieser Abschluss kann vor dem Brexit sein oder nach dem Brexit. Unsere Absicht ist, mit aller Kraft ein Freihandelsabkommen mit der EU abzuschliessen, und zwar das beste, das es weltweit gibt. Gleichzeitig schauen wir, wie wir mit anderen Regionen dieser Welt noch besser Handel treiben können. Schliesslich ist Grossbritannien seit Jahrhunderten eine sehr bedeutende globale Handelsnation. Dabei haben wir immer einen liberalen, offenen Ansatz vertreten. Abgesehen davon: Es ist ja nicht so, dass wir uns vom Welthandel verabschieden möchten. Ganz im Gegenteil.

Owen Barmettler Buergi

Botschafterin Owen mit HZ-Redaktoren Stefan Barmettler (l) und Marc Bürgi.

Quelle: Raffael Waldner

Die Schweiz ist Mitglied der European Free Trade Association (Efta), zusammen mit Island, Liechtenstein und Norwegen. Ist der Beitritt der Briten zur Efta eine Variante? Und: Gibt es diesbezüglich Verhandlungen mit der Schweiz?

Wir sind Gründungsmitglied der Efta und haben beste Beziehungen zu den vier Mitgliedern. In den letzten Jahren haben wir die verschiedenen Bündnisse – Efta, EWR - analysiert. Unsere Regierung hat sich klar gegen einen Efta-Beitritt ausgesprochen.

Weshalb?

Wir müssten zuerst mit der Efta über einen Beitritt verhandeln. Diesen Aufwand wollen wir uns sparen. Auch deshalb, weil die Efta keinen echten Zugang zum EU-Binnenmarkt bietet. Und: Die Efta hat 29 Freihandelsverträge mit Staaten rund um den Globus; diverse sind in die Jahre gekommen oder rudimentär. Wir haben die Ambition, umfassendere und modernere Abkommen auszuhandeln, und zwar direkt, nicht über die Efta.

«Unsere Absicht ist, mit aller Kraft ein Freihandelsabkommen mit der EU abzuschliessen, und zwar das beste, das es weltweit gibt.»

Die Schweiz wäre interessiert, gemeinsam mit Grossbritannien bessere, modernere Freihandelsabkommen auszuhandeln – mit einer Achse BernLondon. Sozusagen die Achse der «Free-Trader».

Unser oberstes Ziel ist es jetzt, mit den Ländern aus der EU neue Handelsverträge auszuhandeln, die ungefähr dem entsprechen, was heute gilt. Bislang ist es uns gelungen, ein Handelsvolumen von 89 Milliarden Pfund vertraglich abzusichern. Aber klar macht es Sinn, enger mit der Schweiz zusammenzuarbeiten, wenn auch wir ausserhalb der EU stehen. Wir werden sicher versuchen, die Kooperation in der Zukunft zu verstärken.

Gibt es Verhandlungen, um die beiden Börsenplätze London und Zürich besser zu verknüpfen?

Nein, momentan gibt es keine Verhandlungen zur Vertiefung der Kooperation der beiden Börsenplätze. Aber wir sind mittelfristig daran interessiert, in allen Bereichen des Finanzsektors intensiver zusammenzuarbeiten. Wir loten mit der Schweizer Regierung, aber auch mit der Geschäftswelt, aus, wo wir uns Bälle zuspielen können. Es ist klar, dass Grossbritannien in Europa und in der Welt ein sehr bedeutender Finanzplatz bleiben will. Das gilt wohl auch für die Schweiz.

«Unsere grosse Herausforderung ist nicht der Brexit. Es ist die Frage, wie wir gegenüber China und den USA wettbewerbsfähig bleiben.»

Wo sehen Sie Anknüpfungspunkte?

Etwa bei den Startups. Da ist Grossbritannien hinter den USA und Indien die Nummer drei. Viele dieser Startups sind im Fintech-Bereich. Auch in Zug und Zürich gibt es diese Szenen. Wir führen jedes Jahr einen Fintech-Event durch, bei dem sich die Startups aus beiden Ländern treffen. Wir tauschen uns auch häufig mit dem Finanzdepartement aus, weil bei der Koordination der Regulierung von Fintech noch vieles möglich ist.

Die Europäer haben der Schweiz als Druckaufbau beim Rahmenabkommen die Börsenäquivalenz verweigert. Drohen auch Grossbritannien Nadelstiche?

Wir sind entschieden der Meinung, dass die Gegenseitigkeit ausschliesslich aufgrund von technischen Abmachungen entschieden werden sollte. Wir hoffen auch, dass die regulatorische Vereinheitlichung vorangetrieben wird und gegenseitige Anerkennungen fest implementiert werden. Diese gegenseitige Anerkennung von Regulatorien ist im Interesse von ganz Europa, damit wir kompetitiv bleiben und ein globales Finanzsystem mit stabilen Kapitalmärkten und ausgebauter Infrastruktur haben. Das hilft ganz Europa, gegenüber anderen Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben. Und das hilft auch der Realwirtschaft. Schliesslich sind Europas Firmen darauf angewiesen, dass sie in Europa zu bestens funktionierenden Kapitalmärkten Zugang haben.

Wie gross ist die Botschaft in Bern?

Wir sind mittlerweile fünfzig Leute. Wir führen einen intensiven Austausch, derzeit mit der Pharmaindustrie oder dem Dienstleistungssektor. Heute hatten wir auch ein Treffen mit der Patentbehörde. Wir sprechen über eine engere Zusammenarbeit mit der Polizei, über Kooperationen in Sicherheitsfragen. Die bilateralen Beziehungen mit der Schweiz sind in den letzten drei Jahren wichtiger und zielgerichteter geworden.

Ihre Botschaft in Bern stellt laufend Leute ein. Weil Sie sich besser erklären müssen?

Ja. Viele Unternehmen erkennen die Vorteile Grossbritanniens; der Durchschnittsbürger sieht sie weniger. Wir möchten unsere Trümpfe klarer aufzeigen und besser erklären, welche ehrgeizigen Ziele wir uns für die Zukunft gesetzt haben.

Weshalb soll jemand jetzt in Grossbritannien investieren?

Der Finanzdienstleistungssektor ist stark. Die Arbeitsgesetze sind liberal. Grossbritannien ist eine gute Basis für Exporte und die Pflege von Geschäftsbeziehungen mit der ganzen Welt. Das Land ist innovativ und hat ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau.

Boris Johnson

«Die Dinge können sich im Gegensatz zu früher ziemlich schnell bewegen»: Noch-Premier Boris Johnson.

Quelle: Getty Images

Die Schweiz ist in den Rankings wettbewerbsfähiger als Grossbritannien.

Wir wissen, dass die Schweiz gemäss dem Global Innovation Index das innovativste Land der Welt ist, wir sind die Nummer fünf. Wenn man den Ease of Doing Business Index anschaut, dann liegen wir auf Platz neun.

Die Schweiz liegt hier bloss auf Platz 38.

In Grossbritannien ist es einfach, eine Firma zu gründen. Bei uns kann man das in ein paar Minuten erledigen. Dann haben wir sehr kompetitive Steuergesetze: Unter den G20-Ländern sind sie am moderatesten. Grossbritannien soll sogar steuergünstiger als die Schweiz sein, wenn man alle Faktoren miteinbezieht. Wir sind weiterhin der achtgrösste Industriestandort der Welt, bauen Autos, Schiffe, Flugzeuge, haben eine starke Maschinen- und Pharmaindustrie. Unsere grosse Herausforderung ist nicht der Brexit. Es ist die Frage, wie wir in Europa gegenüber China und den USA wettbewerbsfähig bleiben.

Welche Hoffnungen haben Sie für Europa?

Dass Europa offen und wettbewerbsfähig bleibt. Um das zu erreichen, wäre es empfehlenswert, partnerschaftliche Beziehungen zur Schweiz und zu Grossbritannien zu pflegen. Immerhin gehören wir beide zu Europas wichtigsten Finanzzentren, Forschungsplätzen und Innovationszentren. Die besten Universitäten Europas stehen in der Schweiz und in Grossbritannien.

Wenn Grossbritannien die EU verlässt, wird die EU von Präsident Emmanuel Macron dominiert.

Angela Merkel dürfte Ihrer Aussage widersprechen (lacht).

Merkel steht im Herbst ihrer Karriere. Mit dem Austritt der liberalen Briten ist die französische Staatsgläubigkeit in Europa auf dem Vormarsch.

Es gibt – nach einem Austritt Grossbritanniens – noch 27 Mitgliedsländer. In der EU sind alle Länder wichtig, viele Entscheide erfordern Einstimmigkeit. Selbst wenn nur eine qualifizierte Mehrheit nötig ist, werden alle Länder angehört. Wir werden jedenfalls die Kooperation mit allen EU-Ländern weiterführen. Gleichzeitig werden wir uns nicht von der Welt verabschieden. Wir sitzen im UNO-Sicherheitsrat, sind eines der führenden Mitgliedsländer der Nato. Ende des nächsten Jahres wollen wir ausserdem mit Italien den Weltklimagipfel ausrichten.
 

«Wir beide gehören zu Europas wichtigsten Finanzzentren, Forschungsplätzen und Innovationszentren. Die besten Universitäten Europas stehen in der Schweiz und in Grossbritannien.»

Als besonders grün ist uns Grossbritannien noch nicht aufgefallen. Ein Grossteil der Energie stammt aus Kohle und Öl.

50 Prozent unserer Elektrizität stammt heute aus CO2-armen Quellen, 16 Prozent aus der Kernenergie, ein Drittel aus erneuerbaren Energien. Wir haben uns ambitiöse Ziele gesetzt: Wir entsagen der Kohle, anders als gewisse europäische Länder. Es gab jetzt bereits mehrere Tage, an denen wir überhaupt keine Kohleenergie produzierten. 2025 werden wir sämtliche Kohlekraftwerke abgeschaltet haben. Ab 2040 müssen alle verkauften Autos hybrid sein oder ausschliesslich mit Strom fahren. Wir setzen auf eine grüne Wirtschaft. Das bietet auch Schweizer Firmen Absatzmöglichkeiten, etwa ABB mit ihren Stromladegeräten.

In Ihrer Freizeit sind Sie gemäss Facebook viel in den Bergen unterwegs. Ihre Erfahrungen?

Ich gehe mit unserem Hund gerne an der Aare spazieren und liebe es, in der Schweiz herumzureisen. Kürzlich war ich im Greyerzerland, wunderbar. Dann gehe ich in der Tat gerne in die Berge. Allerdings verlor ich auch schon die Orientierung. Das sollte mir nicht mehr passieren, nachdem mir jemand kürzlich die App Swiss Map Mobile empfohlen hat.

Letzte Frage: Boris Johnson hat an einem Wirtschaftstreffen in Interlaken der Schweiz empfohlen, das Rahmenabkommen abzulehnen: «Bleiben Sie hart.» Ein guter Ratschlag?

Dies ist eine Angelegenheit der Schweizer Regierung. Wir streben ein Ergebnis an, welches den Interessen beider Parteien entspricht und die starken Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU erhält.