In vielen Kantonen läuft am 31. März die erste Frist zur Einreichung der Steuererklärung ab. Das vergangene Corona-Jahr mit seiner Homeoffice-Pflicht hat Unsicherheiten bezüglich Steuerfragen mit sich gebracht. Das Klima ist rauer geworden.

«Die Steuerbehörden verlangen mehr Belege, gehen mehr in die Details, machen mehr Rückfragen», sagt Sandro Hattemer, Geschäftsführer beim Steuerberater Hattemer Partner. «Es scheint, dass die Steuerbehörden versuchen, Steuerausfälle durch zusätzliche Einnahmen zu kompensieren.» Speziell Homeoffice-Kosten abzuziehen, wird schwieriger.

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