Über alle Sparten hinweg stieg der Geschäftsertrag auf 652,2 Millionen Franken, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. Unter dem Strich stieg der Gewinn nach Abschreibungen, Rückstellungen und Steuern auf 240,1 Millionen Franken. Dies sind 24,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Steigerung des Gewinns ist auch auf einen Sondereffekt zurückzuführen. So fielen Wertberichtigungen für sogenannte inhärente Ausfallrisiken aufgrund der neuen FINMA-Rechnungslegungsverordnung 2021 nicht mehr an.

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Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 9,4 Prozent auf 42,2 Milliarden Franken, die Kundenausleihungen um 6,7 Prozent auf 45,1 Milliarden (Hypotheken +6,5%). Bei der Zahl der Kunden gab es ein leichtes Plus von 0,4 Prozent auf rund 800'000.