Die Gespräche hätten sich um "wichtige bilaterale und regionale Fragen" gedreht, schrieb Cassis im Kurznachrichtendienst Twitter. "Wir sind beide der globalen Stabilität und Sicherheit verpflichtet." Antony Blinken teilte ebenfalls auf Twitter mit, die Schweiz "bleibe ein verlässlicher Partner bei der Unterstützung der Menschenrechte und des internationalen Friedens und der Sicherheit".

Im Telefongespräch sei das gemeinsame Engagement für das ukrainische Volk, "das sich gegen Putins unprovozierten Angriffskrieg wehrt", zur Sprache gekommen, schrieb zudem das US-Aussenministerium in einer am Dienstagabend auf seiner Website veröffentlichten Mitteilung.

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Daneben hätten die beiden über die wirtschaftlichen Bemühungen zur Verbesserung der humanitären Lage in Afghanistan gesprochen. In Afghanistan hat sich die humanitäre Krise drastisch verschärft, seit die Taliban nach dem Rückzug des US-Militärs im August 2021 die Macht übernommen haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen leiden rund 55 Prozent der Afghaninnen und Afghanen Hunger. Zudem hat sich die Situation rund um die Menschenrechte und im Speziellen auch für Frauen verschlechtert.