Negative Währungseffekte lasteten mit 4,0 Prozentpunkten auf dem Umsatz, sodass Hilti in Lokalwährungen noch um 1,9 Prozent gewachsen wäre. Damit wurde das eigene Finanzziel von Hilti - nämlich ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen im niedrigen einstelligen Prozentbereich - erfüllt.

Regionen sehr unterschiedlich

Regional fiel die Entwicklung sehr unterschiedlich aus: In der grössten Region Europa ging der Umsatz in Lokalwährungen um 1,9 Prozent zurück. Derweil verzeichnete Amerika ein deutliches Plus von 9,3 Prozent.

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Im Raum Asien/Pazifik blieb die Entwicklung in Lokalwährungen mit minus 2,1 Prozent negativ, während die Region Osteuropa/Mittlerer Osten/Afrika mit plus 12,9 Prozent stark zulegte.

Das detaillierte Jahresergebnis wird der Konzern am 13. März bekanntgeben.