Das Geschäft von Holcim in Russland sei lokal ausgerichtet. Der Anteil am Gesamtumsatz betrage dabei weniger als 1 Prozent, sagte Konzernchef Jan Jenisch Ende Februar.

Das Russlandgeschäft werde als eigenständige Einheit weitergeführt. Dadurch wird es auch keine Geldflüsse mehr von dort in die Holcim-Gruppe geben, wie ein Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP ergänzte.

Derzeit arbeiteten über 1000 Personen in Russland für Holcim. Man halte sich vollumfänglich an alle Regulierungen, heisst es weiter.

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In der Ukraine ist Holcim nach eigenen Angaben nicht aktiv. Durch eine Spende an das Rote Kreuz wolle man die Menschen in der Region aber mit lebenswichtigen Gütern unterstützen.