Dabei profitierte Hermès vor allem von einer robusten Nachfrage in den Regionen Amerika und Europa mit Steigerungsraten von mehr als 40 Prozent. Dort verzeichnete das Unternehmen gute Entwicklungen in allen Geschäftsbereichen.

Das asiatische Geschäft (ohne Japan) legte um einen Fünftel zu. Nach guten Verkäufen im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahrsfest hat Hermès eigenen Angaben zufolge seit Mitte März in China mit wieder aufkommenden Restriktionen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu kämpfen, etwa dem Lockdown in Shanghai. Zum Russland-Geschäft machte das Unternehmen keine genauen Angaben.

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