Der Sieger dieser Weltmeisterschaft heisst nicht Mbappé oder Messi, er heisst Gianni Infantino. Zwar steht der Fifa-Chef seit seiner Wahl 2016 unter Dauerbeschuss von Medien aus Amsterdam, Berlin und Zürich. Dort gilt der Mann aus Brig als grössenwahnsinnig, despotisch, hintertrieben.

Doch es ist ein Zerrbild eines Sportmanagers, das im krassen Widerspruch steht zur Realität: Infantino wird in über 200 Ländern hofiert und sämtliche Fussball-Kontinentalverbände empfehlen ihn – ohne Gegenkandidat – zur Wiederwahl. Das hat seinen Grund: Infantino, ein Jurist mit eher sprödem Auftritt, ist ein Segen für den Weltfussball. Und noch viel mehr.

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