Die Digitalisierung und neue Technologien verändern die Arbeitswelt rasant – so auch die Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Um dem Wandel stand zu halten, müssen sie sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen. 

Laut dem jüngsten «Future of Jobs»-Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) müsste bis 2025 die Hälfte aller Beschäftigten weltweit umgeschult werden. Dabei geht es nicht nur um digitales Know-how, sondern auch um Soft Skills wie Kommunikation, Teamarbeit, Kreativität und kritisches Denken, die immer wichtiger werden.

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Schweizer sind träge beim lebenslangen Lernen 

Doch Schweizer Arbeitnehmende sind eher träge in Bezug auf lebenslanges Lernen. Einer Studie von BCG zufolge wenden weniger als die Hälfte genügend Zeit für Weiterbildung auf. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen ihre Mitarbeitenden unterstützen und eine Lernkultur etablieren.

Schliesslich profitieren nicht nur die Angestellten selbst von neuen Fähigkeiten, sondern vor allem Firmen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich und attraktiv für bestehende und künftige Mitarbeiter sein wollen.

Recht auf Weiterbildung

Die Corona-Krise habe digitales Lernen befördert und zeige, wie wichtig das sogenannte «Upskilling» sei, sagt Alex Blattmann, CEO der Weiterbildungsplattform Maxbrain. 

Der Experte erklärt im Podcast, welche Fähigkeiten in Zukunft besonders gefragt sind und wie Arbeitnehmer am besten zu ihrem Recht auf Weiterbildung kommen.

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