Ein Montagvormittag, Mitte Januar. Wir befinden uns in einem Saal des Hotels Olten. Es geht um die Parolenfassung zur Bargeld-Initiative und zum Gegenvorschlag, über die am 8. März abgestimmt wird. Es ist dies eine dieser vielen Versammlungen in der Schweiz, welche die öffentliche Meinung mitformen.

Eingeladen hat der Schweizerische Verband für Seniorenfragen, er gilt als der bürgerliche Verband unter zwei sich konkurrierenden Seniorenverbänden des Landes. 28 Stimmberechtigte sind präsent. «Alle sind für Bargeld. Die Frage ist nur, wofür Sie sind.» So leitet der Geschäftsführer Ueli Brügger die Debatte ein. Und Richard Koller, der Initiant der Bargeld-Initiative, wartet auf seinen Auftritt.

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