Im März explodierten die Energiepreise. Nun drohen die Folgeeffekte: Die Preise ziehen auch in anderen Branchen an, etwa bei Nahrungsmitteln, in der Gastronomie, bei den Mietnebenkosten und in der Industrie. Seit den ersten Preissprüngen hat sich die Teuerung etwas beruhigt. Doch inzwischen explodiert im Parlament die Zahl der Vorstösse, die zum Ziel haben, den gebeutelten Konsumenten unter die Arme zu greifen. Stichwort Kaufkraft. 21 Motionen wurden seit März zum einzigen Thema Kaufkraft eingereicht. Das ist rekordverdächtig.

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Nun wird abgearbeitet: Die grosse Kammer, der Nationalrat, behandelte 7 Vorstösse am Mittwoch. Die kleine Kammer, der Ständerat, folgt mit den restlichen Vorstössen kommenden Montag. Was sind das für Rezepte im Kampf gegen den Kaufkraftverlust? Und was ist davon zu halten?