Eigentlich wäre die Nachricht, welche Novartis zum Wochenauftakt verbreitet hat, kaum der Rede wert. Schliesslich gehören Restrukturierungen zum Alltag grosser Organisationen. So auch beim Basler Pharma-Riesen. Neu tritt Novartis nicht mehr mit einer Pharma- und einer Onkologie-Geschäftseinheit auf, sondern mit einer allumfassenden Pharma-Einheit, die sämtliche Therapiegebiete umfasst. Neu ist zudem, dass der Pharmabereich in zwei geographisch getrennte Vertriebsorganisationen aufgeteilt worden ist. Das Unternehmen erhofft sich durch den Umbau, bis in gut zwei Jahren mindestens 1 Milliarde Dollar an Betriebskosten zu sparen. Und das wiederum gefällt der Börse: Die Novartis-Aktien sind mit einem deutlichen Plus in die Woche gestartet.

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So weit, so normal.