Eine erstaunliche Stille prägt seit Wochen das ­Geschehen im Fall Aryzta, dem Gipfelibäcker aus Schlieren ZH, bei dem es im Aktionariat brodelt und die Führungscrew zur Debatte steht. Das Einzige, was man weiss: Hinter den Kulissen liefen Verhandlungen.

Hier die ­irische Führung von Aryzta, die seit der Übernahme des einstigen Schweizer Nationalbäckers Hiestand das Sagen hat. Da eine Aktionärsgruppe um den Investor Veraison, der auch schon mit forschem Auftreten aufgefallen war. Jetzt also geht es um die Zukunft des Backwarenkonzerns. Und in der Branche war man zuletzt um jeden Tag froh, an dem es nicht krachte.