Das Jahr war noch jung, 2. Januar 2022, als Beat Stocker in der «NZZ am Sonntag» (NZZaS) in die Offensive ging. Das grosse Interview nahm er als Anlass für einer Klarstellung, ein für allemal. Er sei ein echter Unternehmer, erklärte er gegenüber der Zeitung, einer, der mit seinen finanziellen Mitteln aufs Ganze gehe. «Ich riskierte stets meine eigene Haut», erklärte er. Und weiter sah er sich als Vorbild der Wirtschaft: «Für mich sollte jeder Verwaltungsrat ‹skin in the game› haben und risikobehaftete Investitionen nicht einfach der Gesellschaft zumuten.»

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Von der «Handelszeitung» befragte Unternehmer, Firmenführer und Profiverwaltungsräte wundern sich und reden von einer perfekten PR-Show, so kurz vor Prozessbeginn vor dem Bezirksgericht in Zürich. Skin in the game, wirklich?