Wenn es gelingt, ist es ein todsicheres Geschäft. Ein Geschäft mit einer Rendite von 100 Prozent oder mehr. Und ein Geschäft, dass die exklusivsten Schweizer Uhrenmarken zur Weissglut treibt.

Die Rede ist vom «Flipping». Unter diesem Stichwort in in der Uhrenindustrie die Praxis bekannt, «heisse» Uhren – vor allem Sportuhren aus Stahl von Rolex, Patek Philippe oder Audemars Piguet – von einem autorisierten Händler zu kaufen und sie sofort auf dem Sekundärmarkt mit einem riesigen Gewinn zu verkaufen.