Wenn es um die Solarfirma Meyer Burger geht, sieht Gisèle Vlietstra rot. Mal schimpft  sie in einem offenen Brief, ihre Aktionärsrechte würden «in krasser Weise» verletzt. Mal qualifiziert sie einen involvierten Wirtschaftsjuristen, immerhin mit Doktorat und Professorentitel ausgestattet, als ahnungslos und bar jeder Fachkompetenz ab.

Um ihre ignorierten Interessen als Kleinaktionärin bei der Firma durchzusetzen, bringt sie nun den vor einem Monat gegründeten Schweizerischen Anlegerschutzverein in Stellung.