Betroffen von der Annulierung seien vier Flüge vom (heutigen) Samstag bis am 11. Dezember, sagte Swiss-Sprecherin Karin Müller am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Zuvor hatten verschiedene Schweizer Medien unter Berufung auf das Airline-Portal Aeorotelegraph über den Entscheid berichtet.

Dieser sei "nach sorgfältiger Abwägung" getroffen worden, hiess es bei der Swiss weiter. Die Lage und eine mögliche Wiederaufnahme des Flugbetriebs würden fortlaufend geprüft. Die betroffenen Kunden würden von der Swiss kontaktiert.

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Betroffen von der Annullierung seien vier Flüge vom (heutigen) Samstag bis am 11. Dezember, sagte Swiss-Sprecherin Karin Müller am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Zuvor hatten verschiedene Schweizer Medien unter Berufung auf das Airline-Portal Aeorotelegraph darüber berichtet.

Nach Angaben der Webseite, der ein Schreiben der Swiss an ihr Cockpit- und Kabinenpersonal vorlag, bezeichnete die Fluggesellschaft die Rahmenbedingungen darin als "weder nachvollziehbar noch akzeptabel". Demnach hätte das Kabinenpersonal nicht nur geimpft sein und bei der Ankunft einen PCR-Test vorweisen müssen; Es hätte auch während des Aufenthalts weitere Tests machen müssen und ihr Hotel nicht verlassen dürfen.

Gemäss Aerotelegrap prüfte die Swiss auch Alternativen. Dazu gehörten die Übernachtung des Personals im Flugzeug oder die Führung der Flüge über ein anderes Ziel im Fernen Osten, damit eine neue Crew von dort nach Hongkong hin und gleich wieder zurück hätte fliegen können. Doch beide Alternativen seien "kommerziell und regulatorisch nicht darstellbar" gewesen.

Der Entscheid zur Annullierung sei "nach sorgfältiger Abwägung" getroffen worden, hiess es bei der Swiss selber weiter. Die Lage und eine mögliche Wiederaufnahme des Flugbetriebs würden fortlaufend analysiert. Die betroffenen Kunden würden von der Swiss kontaktiert.