Der Euro war einst auch dafür gedacht, die Weltmacht des Dollars zu brechen. Nach dem Jahr 2002 schien die Rechnung aufzugehen. Der Wertanstieg des Euro zum Dollar schien dafür zu stehen. Auf seinem Höhepunkt zu Beginn des Krisenjahres 2008 kostete die Gemeinschaftswährung rund 1.60 Dollar.

Ab dann folgte die Ernüchterung. In den Jahren seither verlor der Euro massiv an Wert – vor kurzem kostete er gar weniger als 1 Dollar. Dieser Wertverlust ist sogar noch stärker ausgeprägt, bezieht man die Entwicklung der Kaufkraft der Währungen mit ein. 

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