Es wird wieder heftig debattiert. Die Anhänger von Bitcoin nennen die Kunstwährung das «digitale Gold»: Sie sei wie bislang das gelbe Metall ein «safe haven» für den Fall, dass das traditionelle Geld- und Währungssystem zusammenbricht. Oder sie kann den Menschen dazu dienen, sich gegen eine drohende «finanzielle Repression» durch Regierungen und Notenbanken zu schützen.

Akuter wurde die Frage in den letzten Tagen dadurch, dass Tesla einerseits 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investierte (wobei der Konzern das als ähnliche Absicherungs- und Diversifizierungs-Anlage wie Gold oder Gold-ETF bezeichnete). Auch stiegen weitere institutioneller Anleger in die Kryptowährung ein.

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