Andreas Bogenstätter (ohne Brille) und Thomas Fischer

Private-Banking-Rating: Seriensieger BEKB schlägt wieder zu

Erich Gerbl
Von Erich Gerbl
am 29.04.2021
Quelle: BILANZ

Die Seriensieger der Berner Kantonalbank (BEKB): Andreas Bogenstätter (links) kümmert sich bei der BEKB um reiche Privatkunden. Er legte sich gemeinsam mit Chefanleger Thomas Fischer im Finale ins Zeug. 

Quelle: Roger Hofstetter

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Zum 13. Mal suchte BILANZ verdeckt für einen Millionär das beste Angebot im Schweizer Private Banking. Bitcoin und Monte-Carlo-Simulationen entschieden den Contest.

Herr Bruno Schmid (Name geändert) hat sich im Laufe seines Lebens ein ansehnliches Vermögen aufgebaut. Der Unternehmer aus dem Kanton Schwyz besitzt über ein Dutzend Immobilien, mehr Goldvreneli, als der 80-Jährige heute wohl noch tragen könnte, jede Menge Wertschriften und Millionen in Cash.

Um die Aktiendepots hat sich Schmid bisher selbst gekümmert. «Mathematik ist mein Leben gewesen», sagt der Unternehmer. Analytisch denkend, füllte er seine Depots in erster Linie mit Schweizer Aktien und brachte so jährlich eine Rendite von fünf bis sechs Prozent zustande – viele Anlageprofis würden sich so einen Leistungsausweis wünschen.

Schmid ist es gewohnt, Dinge zu planen. Auch wenn er körperlich und geistig noch fit ist, denkt er zunehmend an die Zeit, in der er sich nicht mehr um seine Depots kümmern kann. In einem ersten Schritt sucht er einen Vermögensverwalter, der ihn als eine Art Sparringspartner – Schmid nennt es einen «wissenden Advocatus Diaboli» – auf neue Ideen bringt und seine Anlagen hinterfragt. Die konkreten Entscheidungen für jedes Investment will er noch selbst treffen.

In der Sprache der Privatbanken ist von einem Beratungsmandat die Rede. Weil sein Sohn und seine beiden Enkel zu wenig von Geldanlage verstehen, soll die Beziehung später in ein sogenanntes Verwaltungsmandat übergehen, bei dem die Bank die Auswahl der Anlagen übernimmt.

Um den perfekten Partner für Herrn Schmid zu finden, hat sich BILANZ undercover in den zuweilen recht  undurchsichtigen Dschungel des Schweizer Private Bankings begeben. Um nicht als BILANZ entlarvt zu werden und die Antworten auf Rückfragen zu standardisieren, wurde Mark Simon Müller mit seiner RRB Unternehmungsberatung als Mittelsmann eingesetzt.

Mit wachsender Sorge verfolgt der Kunde, wie die Schulden in den Himmel wachsen.

Müller hat 93 Banken angeschrieben und den Fall Schmid dargelegt. Ein detaillierter Anlagevorschlag wurde angefordert. Dutzende Vorschläge trudelten bei Müller ein. Den grössten Teil selektierte die neunköpfige Jury des Private-Banking-Ratings unter der Leitung von Finanzprofessor Thorsten Hens bereits in einem ersten Durchgang aus.

Wurde etwa die allgemeine Situation des Kunden nicht verstanden, war die Bank bereits zu diesem Zeitpunkt aus dem Rennen. 23 Vorschläge wurden an das unabhängige Institut für Vermögensaufbau (IVA) in München weitergeleitet und dort im Detail analysiert. Unter den am besten Bewerteten wählte die Jury die drei Allerbesten aus. Die Finalisten durften ihre Vorschläge vor dem Kunden und der Jury präsentieren. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Maerki Baumann, die Aargauische Kantonalbank (AKB) und die Berner Kantonalbank (BEKB). Das Team aus Bern ging als Gesamtsieger des 13.  Private-Banking-Ratings hervor.

Der Kunde legte die Latte hoch

Die Banken buhlten in diesem Jahr um einen anspruchsvollen Kunden. Der Unternehmer erwartet pro Jahr Dividendenerträge von zwei bis drei Prozent und ein vergleichbares Performance-Wachstum. Unter dem Strich also eine Gesamtrendite von vier bis sechs Prozent. In einem Umfeld, in dem Obligationen hochwertiger Emittenten den meisten Fällen lediglich Verluste garantieren und die Aktienmärkte schon sehr gut gelaufen sind, ist die Latte somit auf ein herausforderndes Niveau gelegt.

Schmid fordert die vier bis sechs Prozent bei einer Risikobereitschaft, die etwas grösser ist als «ausgewogen». Der Anlagehorizont liegt bei zehn Jahren. In der Zeit kann sich das Vermögen unbehelligt vermehren. Es sind keine Entnahmen geplant. Das übrige Vermögen ist gross genug, um selbst Unvorhergesehenes zu decken. Insgesamt ein nicht sehr komplizierter, durch die Renditeerwartung aber doch anspruchsvoller Fall.

«Wir liegen mit einer prognostizierten Rendite von 3,9 Prozent leicht unter der Zielvorgabe, dessen sind wir uns bewusst», sagt Oliver Schweizer, Kundenberater bei der Aargauischen Kantonalbank. Nach 19 Jahren bei einer Grossbank ist der studierte Banker mit einem Master in Banking und Finance vor drei Jahren zur AKB gewechselt. Das Kadermitglied versuchte Schmid gemeinsam mit Manuel Suter, seines Zeichens Leiter Key Account Private Banking, von der AKB zu überzeugen.

Oliver Schweizer (ohne Brille) und Manuel Suter

Aargauische Kantonalbank (AKB): AKB-Berater Oliver Schweizer (hinten) stellte sich gemeinsam mit seinem Kollegen Manuel Suter überzeugend der Jury vor. Es wurde viel gelobt, aber auch kritisiert. 

Quelle: Roger Hofstetter für BILANZ

Laut dem IVA haben die beiden einen «sehr übersichtlichen» Anlagevorschlag geliefert. Das im positiven Sinne. Während manche Banken ihre Kunden mit Infos überfluteten, legte die AKB die wichtigsten Punkte kurz und knapp dar. Zusätzliche Infos wurden in Links eingebettet. «Stets wird auf den Kunden Bezug genommen. Die Kosten weist die AKB übersichtlich und transparent aus», lobt das IVA.

Der Portfoliovorschlag: «Ordentlich, ohne grosse Experimente.» Die Umsetzung erfolgt in erster Linie durch grosskapitalisierte Einzeltitel unter Beimischung von Fonds, die ein Drittel ausmachen. Regional gibt es eine gute Abdeckung mit dem üblichen Home Bias. Knapp 30 Prozent der Aktien sind Schweizer Unternehmen. Roche und Givaudan waren im Vorschlag die grössten Positionen. Teilweise wäre laut IVA eine breitere Diversifikation wünschenswert. So wird etwa die Eurozone mit nur vier Aktien abgedeckt.

Kritisch hinterfragte die Jury bei der Kundenpräsentation die nicht abgesicherten Bonds. «Fremdwährungsrisiken bei Obligationen machen keinen Sinn», sagt Jurymitglied Nadja Bleuler. Geht es nach den AKB-Experten, heben die Kosten, die für eine solche Absicherung anfallen, den Renditevorteil wieder auf.

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Eine der fünf Millionen würde die AKB in «übrige Anlagen» investieren – sieben Gefässe, darunter Gold, versicherungsbasierte Anleihenfonds, Microfinance und Coco-Bonds. Hier wurde gemäss dem Jurypräsidenten Thorsten Hens zu stark diversifiziert. «Braucht man die alle? Da werden die Einzelpositionen recht klein.»

Mit einem Gold-ETF der ZKB hat die AKB den Geschmack von Schmid nur zum Teil getroffen. «Die ZKB ist eine angesehene Bank. Aber ich will das Gold in meinem Tresor stapeln können», sagt Schmid. Er hat sieben bis acht Prozent seines Vermögens in Gold angelegt – als Versicherung gegen Katastrophenszenarien wie Hyperinflation oder Währungsreform. Mit «wachsender Sorge» verfolgt er, wie die Staatsschulden in den Himmel wachsen.

66'000 Franken gebühren im Jahr

Unmittelbarer wird das Vermögen von hohen Gebühren bedroht. Im Vergleich mit den Rivalen im Finale liegen die Kosten bei der AKB auf einem höheren Niveau. Die Gesamtkosten betragen 0,82  Prozent. Geschätzte 0,1  Prozent an Rückvergütung für Retrozessionen kommen hier an den Kunden zurück. Vor allem die in den Gesamtkosten enthaltenen inneren Kosten seien laut IVA mit 0,47  Prozent vergleichsweise hoch. Maerki Baumann kommt mit inneren Kosten von 0,11  Prozent aus. Zu den Gesamtkosten kommt dort noch eine 0,5-prozentige All-in-Fee hinzu.

Die Berner Kantonalbank (BEKB) begnügt sich mit einer All-in-Fee von 0,3  Prozent und ab dem zweiten Jahr mit inneren Kosten von 0,19  Prozent. Zu den günstigsten Banken zählen neben den Bernern die Zuger Kantonalbank mit Gesamtkosten von 0,52  Prozent, das VZ VermögensZentrum mit 0,63  Prozent und die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) mit 0,69  Prozent.

«Die Grossbanken UBS und Credit Suisse zählen zu den teuersten Anbietern.»

Die Grossbanken UBS und Credit Suisse gehören mit Gesamtkosten von 1,19  Prozent und 1,14  Prozent zu den teuersten Anbietern im Contest. Auf demselben Niveau bewegen sich die renommierten Privatbanken Lombard Odier und Rothschild mit Gesamtkosten von 1,26  Prozent und 1,19  Prozent.

Die Obwaldner Kantonalbank übertrifft bei den Kosten sogar die klingenden Namen aus dem Private Banking und weist 1,32  Prozent aus. Das klingt nach nicht besonders viel – für das Fünf-Millionen-Franken-Depot muss der Kunde jedoch jährlich 66'000 Franken abtreten. Vergleichen lohnt sich: Der Abstand zur BEKB liegt bei 41'000 Franken.

Bei der Portfoliokonstruktion nahmen die meisten der geprüften Banken auf Schmids Anliegen Rücksicht. Da er bereits zahlreiche Immobilien besitzt, spielt diese Anlageklasse im grössten Teil der 23 Vorschläge keine Rolle. Zu den Ausnahmen zählt die LGT. Die Bank hat zwei Immofonds in den Vorschlag gesteckt. «Offenbar wurde das Gesamtvermögen des Kunden nicht hinreichend betrachtet», kritisiert das IVA. Dasselbe gilt auch für die Credit Suisse: Die Grossbank hat Immobilien mit vier Prozent gewichtet.

Aktien haben die Banken reichlich in die Anlagevorschläge gepackt. Durch den zehnjährigen Anlagehorizont und die hohe Risikobereitschaft macht dies Sinn. Die Bank Vontobel sticht mit einer Aktienquote von 62,4 Prozent heraus. Am konservativsten ist die UBS mit weniger als 50 Prozent. Insgesamt liegen die tiefste und die höchste Quote im Vergleich zu den Vorjahren eng beisammen.

Foto: Roger Hofstetter für BILANZ

Deutlicher unterscheiden sich die Angebote bei den alternativen Anlagen. Diese haben in den Vorschlägen ein durchschnittliches Gewicht von elf Prozent. Drei Banken kommen sogar mit null Prozent aus. Am anderen Ende des Spektrums liegt die LGT, dort wurden Alternatives gleich mit 25 Prozent gewichtet.

Alternative Anlagen sorgen immer wieder für Diskussionen. Das liegt häufig an der Intransparenz und den hohen Kosten, wie es etwa bei vielen Hedgefonds der Fall ist. In diesem Jahr brachte Maerki Baumann bei der Präsentation vor dem Kunden und der Jury Kryptowährungen ins Spiel. Auch wenn nur zwei Prozent in Bitcoin investiert sind, sorgte diese Anlage für Diskussionen. Vor allem ein Backtest, also eine Berechnung wie sich das Portfolio mit einem zweiprozentigen Kryptoanteil in der Vergangenheit entwickelt hätte, stiess der Jury sauer auf.

Gemäss dem Backtest hätte das Portfolio seit dem 1. Juli 2016 eine Rendite von 260 Prozent gebracht. Der Vergleichsindex liege mit 143 Prozent deutlich darunter. Dies sogar, obwohl der Bitcoin-Crash von 2017 in den Berechnungszeitraum fiel. Zudem wurde die Gewichtung der Kryptowährung im Zuge eines Rebalancings in der Berechnung jährlich auf zwei Prozent zurückgenommen. «Bis 20 Prozent wäre die Bitcoin-Position ohne dieses Rebalancing gross geworden», sagt Konstantinos Ntefeloudis. Er ist der Leiter Investment Management und Mitglied der Direktion von Maerki Baumann.

Backtest mit Bitcoin kommt schlecht an

Eindrücklich zeigt sich, warum Anleger zunehmend in Richtung Bitcoin schielen. Kunden mit solchen rückwirkend errechneten Traumrenditen zu beeindrucken, hält die Jury jedoch für unseriös. «Es spricht nichts dagegen, Kryptowährungen aus Diversifikationsgründen in ein Depot zu integrieren. Aber einen Backtest über fünf Jahre mit der Rendite von Bitcoin aufzuwerten, das geht für mich gar nicht», sagt Jurymitglied Ueli Etzweiler.

Insgesamt traut Maerki Baumann dem präsentierten Anlagevorschlag eine Rendite von acht Prozent zu. Hier scheint wieder eine Outperformance der Kryptos eingerechnet. Denn mit acht Prozent liegen die Zürcher auf dem doppelten Niveau der meisten in diesem Jahr getesteten Banken. «Acht Prozent mit einem Risiko von 13  Prozent zu erreichen, funktioniert in der Realität einfach nicht», sagt Jurymitglied Stephanie Feigt.

Reinhard Rutz (mit Brille) und Konstantinos Ntefeleoudis

Maerki Baumann: Konstantinos Ntefeloudis (links) ist bei der Zürcher Privatbank Leiter Investment Management. Gemeinsam mit Reinhard Rutz, dem Leiter Private Banking Schweiz, versuchte er, den Kunden mit Aussicht auf eine prognostizierte Traumrendite von acht Prozent im Jahr zu gewinnen.

Quelle: Roger Hofstetter für BILANZ

Dabei sieht sich Maerki Baumann als konservativer Partner. «Unsere Anlagemaxime lautet Sicherheit vor Risiko», sagt Reinhard Rutz, bei Maerki Baumann Leiter Private Banking Schweiz. 98 Prozent des vorgeschlagenen Portfolios, also alles ausser Kryptowährungen, hätten einen defensiven Growth-Ansatz. Widersprüchlich findet die Jury den Leitspruch aber nicht nur wegen des Kryptogelds. «Sicherheit vor Rendite zu versprechen, aber das Fremdwährungsrisiko der Anleihen nicht abzusichern, ist wenig überzeugend», sagt Nadja Bleuler.

Andreas Bogenstätter ist bei der BEKB Mitglied der Direktion und für vermögende Privatkunden verantwortlich. Bogenstätter gehört wohl nicht zu den begnadetsten Verkäufern im Schweizer Private Banking. Er beeindruckte die Jury aber mit einer entscheidenden Frage: «Wie reagieren Sie bei einem Vermögensverlust von 30 Prozent? Wie fühlten Sie sich etwa im März 2020, als die Börsen kollabierten?»

Unabhängig von den gängigen Fragebogen hat der BEKB-Berater die Risikobereitschaft von Herrn Schmid abgetastet. «Man hat den Kunden noch einmal getestet, das fand ich eine wirklich gute Idee» sagt Jurymitglied Dirk Rathjen.

«Das Risiko, eine der fünf Millionen zu verlieren, liegt laut BEKB lediglich bei fünf Prozent.»

Dass Crashs an den Finanzmärkten keine Seltenheit sind, verheimlicht Bogenstätter keineswegs. Er hat sogar ausgerechnet, wie stark die vorgeschlagene BEKB-Strategie namens «Wachstum» in den fünf vergangenen grössten Korrekturen gelitten hätte. Alleine in der Finanzkrise wären 1,4 der fünf Millionen vorübergehend verloren gewesen.

Die BEKB wagt auch mit der sogenannten Monte-Carlo-Simulation einen Blick nach vorne. Laut der Berechnung sollten Schmids fünf Millionen Franken in zehn Jahren auf sieben Millionen anwachsen. Laufe alles perfekt, seien sogar mehr als zwölf Millionen möglich. Das Risiko, eine der fünf Millionen zu verlieren, liege lediglich bei fünf Prozent.

Wandelanleihen machen Angst

Staatsanleihen haben die Berner im Gegensatz zu den beiden anderen Finalisten zur Freude der Jury abgesichert. «Der Franken ist nicht übermässig teuer, es wäre unvernünftig, Währungsrisiken einzugehen», sagt Bogenstätters Kollege Thomas Fischer. Er ist seit 2012 bei der BEKB, seit einem Jahr als Chefanleger.

Bei den alternativen Anlagen im Vorschlag setzt Fischer auf Gold als Krisenschutz, diversifiziert mit Insurance-Linked Securities (Versicherungsverbriefungen), und begibt sich mit Wandelanleihen auf Renditejagd. Warum die BEKB mit tiefen Kosten hervorsticht, wird nicht zuletzt bei den Alternatives, häufig als teuer verrufen, klar.

Statt in einen Gold-ETF zu investieren, kauft die Bank das Gold und bietet den Kunden einen Lieferanspruch. «Bei einem Fonds hätten wir wieder Kosten, das macht über zehn Jahre schnell einmal ein paar tausend Franken Differenz aus», sagt Fischer. Wandelanleihen kaufen die Berner kostengünstig über Pooling und eigene Tranchen. Wandelanleihen hält der CIO für einen Booster im Depot. «Im vergangenen Jahr waren Wandelanleihen sehr stark, das war schon fast beängstigend», sagt er. Jurymitglied Alex Hinder überzeugt die Transparenz: «Die BEKB hat alle Kosten sehr offen gezeigt, auch diejenigen, die in Produkten stecken. Ich bin beeindruckt.»

Die Berner setzten sich mit einem soliden Depot, grosser Transparenz und tiefen Kosten durch. «Insgesamt waren viele Vorschläge gut, restlos begeistert hat uns aber keiner», sagt Jurypräsident Thorsten Hens. Das Urteil wiegt angesichts der Vielzahl an Banken, die beim Test dabei waren, schwer. Für die Banken ist jedenfalls Raum für weitere Verbesserungen im Hinblick aufs nächste Private-Banking-Rating gegeben.