In dieser Marktsituation bieten Management-Transaktionen Einblicke darüber, wie Verwaltungsräte oder Mitglieder der Geschäftsleitung die Geschäftsentwicklung und die Aussichten für das eigene Unternehmen bewerten. Diese Transaktionen müssen der Börsenaufsicht gemeldet und danach vom Schweizer Börsenbetreiber SIX veröffentlicht werden.

«Die Insider-Verkäufe nehmen nicht nur im Ausland, sondern auch in der Schweiz zu. Normalerweise steigen solche Verkäufe jedoch traditionell nach den jeweiligen Quartalsabschlüssen, da vor der Veröffentlichung der Ergebnisse in der Regel ein Handelsstopp für börsennotierte Unternehmen gilt», sagt Matthias Geissbühler, Anlagechef bei Raiffeisen Schweiz, auf Anfrage von cash.ch.

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