Wie diese Zugeständnisse genau aussehen, teilte die EU-Kommission aber nicht mit. Sie will nun bis zum 12. Juli entschieden, ob sie den rund 30 Milliarden Dollar schweren Zusammenschluss zum weltgrössten Versicherungsbroker vor Marsh & McLennan erlaubt. Einen von der EU geforderten Verkauf der Rückversicherungssparte von Willis Towers Watson hatte Aon einem Insider zufolge abgelehnt. Auch das Geschäft mit der Beratung und Verwaltung betrieblicher Altersvorsorge-Systeme, das Towers Watson auch in Deutschland betreibt, könnte in den Fokus der Wettbewerbsaufsicht kommen. (reuters/hzi/kbo)