Auch nach dem Ende der Pandemie werden noch viele unter psychischen Erkrankungen leiden – und einige eine IV-Rente beziehen. Seit den letzten IVG-Revisionen wird grosser Wert auf den Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit der Betroffenen gelegt. Dieses Ziel ist gemäss Avenir Suisse in Zeiten erhöhter Arbeitslosigkeit jedoch schwerer zu erreichen.

Wird die Pandemie zur Probe für die IV?

Welches ist der effizienteste und für die Betroffenen menschenwürdigste Umgang mit Invalidität? In einer neuen Avenir-Suisse-Studie geht Jérôme Cosandey, Direktor Avenir Suisse, der Frage nach, wie erfolgreich die Kantone im Bereich der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt sind. Und er analysiert die Qualität der Zusammenarbeit mit anderen privaten Akteuren wie Arbeitgebern, Ärzten und Krankentaggeldversicherern. Die Studie mit dem Titel «Eingliedern statt ausschliessen: Gute berufliche Integration bei Invalidität lohnt sich» wird am 13. April 2021 publiziert. (avenir suisse/hzi/kbo)