AXA XL, die Schaden- und Unfallversicherungs- sowie Spezialrisikodivision der AXA, hat sich im Jahr 2024 mit der U.S. Marine Insurance Group (USMIG) zusammengetan, um eine Versicherung für die Interessen von Verladern anzubieten und damit auf die Veränderungen im Logistikmarkt zu reagieren. Die USMIG fungiert  dabei als Programmmanager für AXA XL. Dadurch kann AXA XL spezialisiertes Underwriting-Know-how und massgeschneiderte Versicherungsoptionen anbieten, die den Anforderungen von Kunden aus den Bereichen Transport, Logistik und Bauwesen gerecht werden.

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Aufgrund dieses Angebots bieten Spediteure ihren Kunden nun zunehmend Versicherungsschutz in Form von Zertifikaten oder speziellen Policen, sowohl im Inland als auch international. Mittlerweile ermöglichen digitale Plattformen Logistikdienstleistern, die Deckung am Point of Sale anzubieten, eingebettet in Routing- oder Frachtmanagementsysteme. Diese Lösungen ermöglichen eine Deckung pro Sendung und die sofortige Ausstellung von Zertifikaten über APIs oder Portale, erklärte AXA XL. Schliesslich bieten Spediteure auch eine Deckung für die Interessen des Versenders als Mehrwertdienstleistung an, wodurch Versender Zugang zu Schutz erhalten, ohne separate Policen abschliessen zu müssen.