Herr Zingg, wie sind Sie das Projekt Re-Branding angegangen?

Branding bedeutet, etwas im Gedächtnis von bestehenden und potenziellen Kunden und Partnern ‹einzubrennen›. Vereinfacht gibt es zwei Wege, dies zu tun. Entweder über Frequenz und Penetration. Oder über Unterscheidung und Differenzierung. In einer Welt mit ständigem Informationsfluss und zunehmender Reizüberflutung ist die Differenzierung zentral: Eine Marke muss ein klares Profil haben, das einen hohen Erkennungs- und Wiederkennungswert schafft und auch die Werte nach aussen transportiert, für die man als Unternehmung oder Verband steht. Für den VBV war der Zeitpunkt für ein Rebranding ideal. Wir erleben aktuell viel Bewegung und Erneuerung in der beruflichen Bildungswelt. Dieses Momentum wurde nun aktiv genutzt.

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Wofür möchte der VBV stehen?

Der VBV soll der zuverlässige und kompetente Bildungspartner sein im Bereich der gesamten Assekuranz. Der Verband steht für Qualität in der Bildung, für erfolgreiche Milizarbeit und für Branchenvernetzung – unabhängig davon, ob es um Privatversicherung, Broker oder Krankenversicherung geht. Kurz: Der VBV ist der Bildungspartner für alle in der Branche. (pm/hzi/kbo)

Link zur neuen Website des Berufsbildungsverbands der Versicherungswirtschaft.