Zum achten Mal analysierte «Best Recruiters» die Recruiting-Qualität der 403 umsatz- und mitarbeiterstärksten Arbeitgeber in der Schweiz und in Liechtenstein. Der DACH-weite Erhebungszyklus 2020/21 wurde mit den beiden Ländern abgeschlossen. 233 Kriterien sollen die Perspektive der Bewerbenden abbilden.

Betriebe aus der Schweiz erreichen durchschnittlich 49 Prozent der möglichen Punkte. Im Ländervergleich lägen sie damit etwa gleichauf mit Österreich, heisst es in der Mitteilung zur Studie. Das Ranking für die Schweiz und Lichtenstein gewinnt die Unternehmensberatung KPMG vor der Graubündner Kantonalbank und der Krankenkasse Helsana.

Besonders gut schnitten die Schweizer Firmen in der Kategorie Bewerbungsresonanz ab: 38 Prozent schliessen eine Bewerbung innerhalb von drei Werktagen mit einer Einladung zum Gespräch oder einer Absage ab. So erreichen die Betriebe im Schnitt 62 Prozent der möglichen Punkte in der Kategorie und landen im DACH-Vergleich an der Spitze.

Anders sieht es bei den mobilen Bewerbungsmöglichkeiten aus. Hier bildet die Schweiz im DACH-Vergleich das Schlusslicht. Bewerungen per Smartphone, fänden indes seitens der Bewerbenden grossen Zuspruch, so die Studienverfasser der Career Institut & Verlag GmbH in Wien.

Im gesamten Untersuchungsraum schaffte es dieses Mal kein Versicherer in die Top 10. Am höchsten ist die Vienna Insurance Group auf Platz 14 klassiert. Helsana ist auf dem 20. Rang die brancheninterne Nummer 2. Insgesamt dominieren in der Studie aus Österreich die einheimischen Firmen. Lediglich drei Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz schaffen es in die Top 10 und dies eher auf den hinteren Plätzen.

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(pm/hzi/gku)