Drei Wochen nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana entsendet die Schweiz zwei spezialisierte Fachteams zu den Schweizer Verletzten in ausländischen Verbrennungszentren. Sie sollen den Zustand der Patientinnen und Patienten und deren Weiterbehandlung und Rehabilitationsbedarf in der Schweiz klären
Die beiden genannten Swiss Contact Teams haben ihre Arbeit am Mittwoch aufgenommen und zunächst Patientinnen und Patienten in Belgien und Deutschland besucht, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mitteilte. Aktuell werden 17 Brandverletzte mit Schweizer Staatsangehörigkeit sowie neun Patientinnen und Patienten ausländischer Nationalität, jedoch mit Wohnsitz in der Schweiz, in spezialisierten Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien behandelt.
