Der Bundesrat will die Krankenkassen-Mindestfranchise in einem ersten Schritt von 300 auf 400 Franken erhöhen. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Versicherten zu stärken und den Anstieg der Gesundheitskosten einzudämmen.

Der Bundesrat will im Rahmen einer Änderung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) die Mindestfranchise in einem ersten Schritt von aktuell 300 Franken auf 400 Franken erhöhen. Kinder sollen von der Regelung ausgenommen bleiben, sofern sie nicht im Rahmen besonderer Versicherungsformen versichert sind. Den entsprechenden Vorschlag schickte die Landesregierung am Freitag in die Vernehmlassung.

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